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EROTISCHE GESCHICHTEN
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20 years ago today

Ich bevorzuge Frauen mit "Rubensfiguren", so auch meine damalige Freundin Annette. Sie war die sexuell Aktive in unserer Beziehung, so hat sie gleich bei unserem ersten Treffen nach wenigen Minuten die Qualität/Quantität meiner Männlichkeit geprüft. Für mich war das damals das geilste was ich bisher erlebt habe, denn ich war zu dieser Zeit "beim Bund" und in Puncto Frau sehr ausgehungert.

Etwa ein halbes Jahr später, zu Karneval, ereignete sich eine Geschichte, von der ich heute noch zehre. Die Freundin von Annette, Lizzi war von Ihrer Figur und Art genau das Gegenteil. Lizzi war 1,60 groß, schlank, zierlich und sehr schüchtern. Sie hatte kleine feste Brüste, welche sie mit einem nichts von BH bedeckte. Ich bin ein Meister in öffnen von BH Verschlüssen doch dieser brachte mich zur Verzweiflung. Jetzt könnt Ihr sagen "Das kann doch jeder!", aber ich öffne jeden BH durch die Oberbekleidung mit 2 Fingern ohne das die Trägerin dies im ersten und auch zweiten Augenblick registriert - und das ist kein Witz! Lizzi's BH hatte seinen Verschluß vorne zwischen den Körbchen. Dies habe ich aber erst später erfahren, den zu der Gelegenheit, als ich Ihr meine Hand ohne jede Hintergedanken auf den Rücken legen konnte war an diesem bewußten Samstag auf dem Maskenball im Ort wo Annette wohnte.

Wir gingen also zu Dritt zum Maskenball und haben uns gut amüsiert. Ich bin ein leidenschaftlicher Tänzer und lasse selten eine Gelegenheit aus. So drehte ich auch einige Runden mit Lizzi, auch einen Rock und Roll. Durch ihre grazile Leichtigkeit konnte ich viele Figuren tanzen, bei denen ich mir mit Annette ganz sicherlich Verletzungen zugezogen hätte. Wir hatten beide viel Spaß dabei und gingen anschließend in die Sektbar. Hier konnte ich nun meine Erfahrungen im öffnen von BH erweitern. Während ich gerade damit beschäftigt war, im Schummerlicht der Sektbar, die Festigkeit der Nippel zu erhöhen, kam Annette zu uns. Das Bild welches sich meine Freundin bot - Lizzi auf meinem Schoß, meine Hand in ihrem Kostüm, ihre Zunge in meinem Mund - veranlasste sie zu unfreundlichen Worten. Dies war Lizzi um so mehr peinlich, als daß sich beide als beste Freundin bezeichneten. Ich habe die Situation mit der Aussage gerettet, daß beste Freunde auch das Liebste miteinander teilen können. Hätte ich da schon gewußt was noch geschehen sollte!!!

Wir blieben bis etwa 1 Uhr auf dem Maskenball und gingen dann zu Annette. Es war geplant daß Lizzi und Annette im Zimmer ihres kleinen Bruder übernachten. Hier war für Annette eine Gästeliege (50 x 180) aufgestellt, Lizzi sollte im Bett von Annettes Bruder schlafen. Für mich war die Heimfahrt mit dem Mofa durch den Wald (Säuferumgehungsstraße) vorgesehen. Ich kann Euch sagen, das war eine tolles Gefühl mit zwei Frauen im Arm durch die eiskalte sternenklare Nacht zu laufen. Wir gingen ganz leise in das Zimmer, während Lizzi sich im dunkeln auszog und ins Bett ging, schmuste Annette noch mit mir und wollte ein Versöhnungsficken. Ich war davon nicht so angetan, da wir nicht alleine waren. Sie überredete mich unter Zuhilfenahme ihrer Hände und mit den Worten: "Das Lizzi dabei ist stört mich nicht." Ich zog mich also auch aus, alles im Dunkeln, nur durch das Fenster fiel etwas Licht in das Zimmer, und legte mich zu Annette auf das schmale Gästebett. Meine Freundin hatte eine bevorzugte Stellung, welche uns erlaubte mit der geringsten Liegefläche auszukommen. Sie legte sich auf mich wobei ihre Schamlippen meinen Schwanz an der Oberseite mit Küssen verwöhnte. Im geeigneten Moment hob sie dann ihren Oberkörper und ihr Becken an ließ mich in ihre inzwischen feuchte Muschi gleiten. Danach legte sich wieder auf mich, so daß meine Schwanzwurzeln ihrer Lustknospe massierte. Dies hatte für uns den Vorteil, daß wir lange vereinigt bleiben konnten. So auch in dieser bewußten Nacht. Es ist klar, daß wir bemüht waren so wenig Geräusche wie möglich zu verursachen, was auf dem Klappbett unmöglich war.

Nach einer guten Weile hörte ich schmatzende Geräusche, welche nicht von unserer Aktion kommen konnten. Ich hielt Annette fest, damit sie sich nicht weiter bewegen konnte und wir lauschten. Es war klar, Lizzi war gerade damit beschäftigt ihr sehr feuchtes Fötzchen mit den Fingern zu bearbeiten. Im fahlen Licht konnte ich schemenhafte Bewegungen von ihrem Bett erkennen. Ich nahm meinen Mut zusammen und fragte Lizzi, wobei ich Annette anschaute, ob sie nicht mitmachen wollte.

Nach meinen Frage war absolute Stille. Dann kam ein zögerliches "Wie?" von Lizzi. Sie hatte sich inzwischen aufgerichtet und ich konnte erkennen, daß sie Nachthemd und offensichtlich kein Höschen trug. Ich wiederholte meine Frage, "Hast Du Lust bei uns mitzumachen?". "Wie soll den das gehen? Dein Schwanz ist ja schon besetzt" kam es etwas schüchtern von Lizzi. "Oh ja!" sagte Annette sehr bestimmend, die immer noch meine Stange in sich gefangen hielt. "Ich kann ja Deine Finger durch meine ersetzen und außerdem habe ich eine flinke, feste, lange Zunge!" antwortete ich schnell. Annette hatte sich offensichtlich, die sich ergebenden Möglichkeiten vorgestellt und ob dieser Vorstellung ist sie erheblich geiler geworden. Ich konnte dies an der stark gestiegenen Flüssigkeitsansammlung an meine Schwanzwurzel spüren. "Zieh Dich aus, und komm' zu uns" sagte Annette.

Lizzi zögerte noch einen Augenblick, um dann endlich Ihr Nachthemd über den Kopf zu ziehen. Jetzt konnte ich erstmals sehen was meine Hände zuvor durch das Kostüm ertasten konnten. Sie hatte wirklich einen perfekten Körper, wohlproportioniert, kein Gramm zu viel, Brüste die von einer Männerhand (Handschuhgröße 10) gerade noch bedeckt werden können, aber das Beste war ihr Schritt. Die Schambehaarung war auf Grund Ihres Alters (18) noch nicht sehr ausgeprägt, so daß ihre Schamlippen deutlich zu sehen waren. Anders als bei Annette umschlossen die äußeren Schamlippen die Inneren. Ich habe bisher immer gefallen daran gefunden die etwas größeren inneren Schamlippen von Annette mit der Zunge zu verwöhnen und an ihnen zu saugen. Was ich jetzt sah faszinierte mich. Lizzi war inzwischen zu uns gekommen und kniete sich neben das Gästebett auf den Boden. Ich konnte mich nicht zurückhalte und griff ihr zwischen die Beine. Als ich die Schamlippen berührte teilten diese sich wie von selbst und ein Strom von warmer Flüssigkeit ergoß sich über meine Hand. Lizzi floß förmlich dahin. Deutlich löste sich die Spannung aus Ihrem Körper und sie genoß die Berührung durch eine fremde Hand. Annette war inzwischen auch nicht untätig und hat den Ritt auf dem Vulkan wieder aufgenommen. Mein Schwanz war inzwischen so hart geworden, daß ich glaubte er würde platzen. Dies gefiel auch Annette was sie mit intensiven Beckenbewegungen auskostete. Ich spürte deutlich ihren Muttermund auf meiner Eichel. Lizzi hatte ihre Beine weiter geöffnet, so konnte ich meine ganze Hand auf Ihrer heißen Muschi legen und mein Mittelfinger erkundete die Innenseite ihrer Scheide. Mit dem Daumen massierte ich die dick angeschwollene Lustknospe.

Es dauerte nicht lange und ich schoß meine Ladung in Annette, welche auch schon mindestens zwei Orgasmen hatte. Leider kann man(n) sich in solchen Situationen nur auf eine Frau konzentrieren, und so war Annette doch etwas enttäuscht, daß ich so schnell gekommen bin. Dies Enttäuschung legte sich aber, als sie merkte, daß ich nicht wie sonst abschlaffte. In meinem Schwanz war so viel Blut, daß an Entspannung überhaupt nicht zu denken war. Annette war inzwischen abgestiegen und hatte sich auf der anderen Seite der Liege ebenfalls auf den Boden gekniet. Sie streckte mir aber ihr Hinterteil entgegen, damit ich meine Finger in ihr samengefülltes Loch stecken konnte, und fing an meinen Schwanz mit ihrer Zunge zu säubern.

Lizzi schmolz immer mehr dahin. In der Kuhle meiner Hand hatte sich ein See gebildet und an meinem Finger tropfte ihr Mösensaft herunter. Ich bot ihr an, sich auf meinen Schwanz zu setzen. Dies wollte sie jedoch nicht, da sie keine Verhütungsmittel nahm. "Ich möchte aber Deine Zunge in mir spüren" sagte sie ganz leise. Jetzt erlebte ich eine sportliche Leistung welche mich heute noch immer erregt. Das Klappbett war ca. 50 cm breit und 30 cm hoch. Lizzi stellte sich nun über mein Gesicht mit Blick auf meine Füße und ließ sich ganz langsam auf mein Gesicht herab. Dabei öffneten sich ihre Schamlippen und ich konnte den geilen, heißen Geruch ihrer Muschi wahrnehmen. Ich streckte ihr meine Zunge soweit ich konnte entgegen und ihr Loch nahm sie dankbar auf. Als sie soweit in die Hocke gegangen war hielt sie inne. Ihr Poloch berührte kaum meine Nasenspitze, sie hocke ohne sich abzustützen etwa einen Zentimeter über meinem Gesicht. Meine weit herausgestreckte Zunge war in ihr. Langsam bewegte ich meine Zunge was Lizzi mit wohligem Stöhnen quittierte. Ihr entströmte ein wohliger, warmer, erregender Duft. Ich fickte sie mit harten Stößen meiner Zunge was sie mit kieksenden Lauten begleitete.

Annette beobachtete uns mit zunehmender Erregung, wobei sie mit langsamen Bewegungen ihren Mund über meinen immer noch stahlharten Schwanz stülptet. Jetzt wichste sie mich mit schnellen kurzen Bewegungen wobei sie mein Bemühungen um Lizzi's Muschi nicht aus den Augen ließ. (Wie später berichtete geilte sie das so auf, daß sie nur vom Zuschauen einen Orgasmus hatte) Lizzi massierte intensiv ihr Clit als sich ihre Muschi zusammenzog und begleitet von einem spitzen unterdrückten Schrei ein feiner dünner Strahl auf meine Brust spritzte. WOW! Danach konnte sich Lizzi nicht mehr halten und ließ sich zur Seite auf den Boden fallen. Fast zeitgleich hatte mich Annette zu meinem zweiten Höhepunkt gewichst und mein Samen landete auf meinem Bauch. Wir haben es uns dann auf der Matratze auf dem Boden gemütlich gemacht. Nach einer Erholungspause mit beiden Mädchen im Arm mußte ich mich auf den Heimweg machen. Leider konnte ich Annette nicht mehr dazu bewegen unsere Dreisamkeit zu wiederholen.

Viele Jahre später habe ich bei meiner Frau einen solchen Orgasmus wieder erlebt, aber das ist eine andere Geschichte!

Robert aus Köln

Aber bitte mit Sahne!

Als ich vor kurzem durch Zufall auf diese Seiten gestossen bin, hat mich eine Storie ganz besonders angemacht. Leider konnte ich bis heute nicht mit MargotW in Kontakt treten, da an der Email-Adresse etwas falsch sein muss, aber hier setzt dann meine Fantasie ein: Der Kontakt hat nun doch endlich geklappt und wir haben uns nach regem Mailwechsel zu einem Treffen verabredet.
Als ich sie das erste mal sehe, ist mir als ob wir uns schon ewig kennen. Sie ist noch etwas befangen als wir ins Wohnzimmer gehen und meint "ich muss noch ein Glas Sekt trinken" . Aus der Flasche sind schon zirka 2 Gläschen getrunken wurden. Sie bietet mir auch etwas an, aber ich trinke und brauche keinen Sekt um in Stimmung zu kommen, denn ER kann, will und steht immer(ist kein Eigenlob sondern Fakt).
Dann erzähle ich ihr was mich an ihrer Storie so schrf gemacht hat und bitte sie darum es vor meinen Augen genau so zu machen wie sie es beschrieben hat.
Ihre Wangen sind schon leicht geroetet und die Augen blitzen verdaechtig. Sie faengt an sich selbst zu streicheln und die Haende massieren hingebungsvoll die Brueste und wandern dann tiefer. Nun legt sie sich auf ihr Sofa, wobei sie ihr Hauskleid mit einer eleganten Bewegung abwirft. Wow, darunter traegt sie ausser etwas Parfuem nichts weiter und ich muss mich zwingen beim Anblick ihrer rasierten Muschi nicht auf zu springen. Das streicheln geht nun weiter und die Finger haben jetzt den Kitzler erreicht, die Augen sind geschlossen und ein leichtes wolluestiges Stoehnen kommt aus ihrem Mund.
Jetzt taucht ein Finger kurz in die heisse Spalte, kommt nass und glaenzend wieder heraus. Das ist ein so Geiler Anblick, ich muss mir in die Hose fassen in und meinen Dummy massieren. Margot steht nun auf, geht in die Kueche und kommt mit einem gefuehlten Spritzbeutel wieder. Auf dem Sofa mit weit gespreizten Beinen uebernimmt nun das Mundstueck vom Spritzbeutel die Aufgabe der Finger. Mit langsam kreisenden Bewegungen in Richtung der nassen Spalte taucht es nun in ihr ein. Das ist sooooo Geil anzusehen... Nun drueckt Margot fast zaertlich den Inhalt in ihre Votze. Das ist Wahnsinn und im sitzen nicht mehr auszuhalten. Ich gehe nun auf allen vieren naeher heran um mir ja nichts entgehen zulassen. Der Beutel ist jetzt leer und wird beiseite gelegt. Etwas Sahne quillt aus der Spalte von Margot, ich bin jetzt so dicht dran und kann sie riechen, mmmmmh gut, nun will ich sie auch schmecken. Meine Zunge beginnt nun vorsichtig die ausgetretene Sahne abzulecken.
Das ist die Kroenung. Margot's Haende ziehen meinen Kopf immer fester auf ihre heisse Spalte und meine Zunge bewegt sich immer schneller. Es ist das Beste, was es gibt, eine blanke Muschi, Liebessaft und Sahne aber in keinem Kochbuch zu finden. Unser Gestoehne wird lauter und Margot kommt nun mit Urgewalt das erste mal, wobei sie ihre Beine fest um mich drueckt. Mit der Sahne kommt nun auch Moesensaft aus der Grotte und wird sofort von mir abgeleckt. Meine Zunge kuemmert sich nun um das zweite Loch, welches sich wohl neu dieser Erfahrung ruckartig zusammen zieht.
Ihr Unterleib windet sich heftig und meine Zunge kreist jetzt so das beide Löcher etwas davon haben.
Ihre Finger suchen... finden meine Latte, welche von ihr nun aufs allerfeinste massiert wird. Endlich kommt der Satz auf den ich gewartet habe"Fick mich, stoss in mir tief rein". Mit der Hand am Schwanz streichelt meine Eichel die Spalte ein paar mal rauf und runter um dann endlich ins Paradies einzutauchen, denn das war es wirklich, dieses gefuehl, in der mit Sahne gefuellten Moese zu sein. Als ich dann bis zum Anschlag drin war, kommt ein der Schlagsahne zwischen Doeddel und Spalte wieder raus. Ein Stoss folgt dem anderen, denn in dieser Pflaume fuehlt sich mein Schwanz sauwohl. Unser Atem und stöhnen wird lauter, die Stoesse schneller, der Sahne-Muschisaft laeuft mir schon die Eier runter da merke ich wie mir mein Sperma die Nuesse hochsteigt, um sich mit einem gewaltigen Ueberdruck in das gefuellte Schneckchen zu entleeren. Margot kommt nun auch und Gemeinsam schreien wir unsere Lust hinaus. Als Nachtisch zu diesem tollen Sexmahl lecke ich die mit Sperma, Sahne und Mösensaft benetzte Spalte ausgiebig sauber...
Ich koennte schon wieder... leider nur ein Traum?
Ich hoffe nicht.
MargotW bitte melde dich!!!
Sonst muss ich in den Gedanken bei Deiner Sahnemuschi wieder Hand an mich legen.

Allein zu Hause, nackt und gefesselt.

Es war am Nachmittag. Ich war alleine zu Hause und hatte mir einige Ausschnitte aus dem Pornofilm angesehen den ich am Abend gemeinsam mit meiner Frau anschauen wollte.
Es handelte sich um einen Film aus der SM-Szene mit einigen Fesselszenen die mich sehr erregten. Da kam ich auf sie Idee, mich selbst einmal zu fesseln, um zu sehen ob mir so etwas gefällt. Ich holte einige Stricke und Bänder und legte sie bereit. Nackt war ich ja bereits und mein Schwanz stand auch schon steil nach oben. Die freistehende Balkenwand in unserem Wohnzimmer schien mir ein geeigneter Ort für mein Fesselspiel zu sein. Ich stellte mich breitbeinig hin und band Stricke um meine Fußgelenke so daß ich mit gespreizten Beinen stehen mußte. Jetzt nahm ich eine dünne Kordel und fesselte meinen Schwanz. Zuerst band meine Eier einzeln ab, was sehr geil ausschaut und sich toll anfühlt. Dann verschnürte ich kunstvoll den harten Schaft meines Prügels. Nun verband ich mir mit einem Schal die Augen und steckte meine Hände nach oben in bereits vorbereitete Schlaufen die sich dann zusammenzogen. Es fühlte sich geil an, so wehrlos im Zimmer zu stehen. Nackt und mit verbundenen Augen stand ich mehrere Minuten nur so da und genoß dieses geile Gefühl. Meine Frau mußte bald nach Hause kommen, also wollte ich mich wieder von meinen Fesseln befreien. Doch so sehr ich mich auch bemühte, es gelang mir nicht. Ich hatte die Handschlaufen so geschickt angebracht, daß es mir nicht möglich war mich zu befreien. Was würde meine Frau denken, wenn sie mich hier so sieht? Doch ich hatte ja keine andere Wahl. Also stellte ich mir vor, daß es ja auch ganz interessant werden könnte. Ich spürte wie das Blut in meinem noch immer harter Schwanz pulsierte.
Jetzt hörte ich Schritte. Endlich kam meine Frau. Doch was war das? Ich hörte noch mehrere Frauenstimmen. Vermutlich hatte sie Arbeitskolleginnen mit nach Hause genommen. Wenn die mich hier so sehen. Gott sei Dank führte sie Damen in unser Besucherzimmer. Ich atmete auf. Jetzt kam meine Frau ins Wohnzimmer um mich zu suchen. Ich wollte ihr alles erklären und bat sie mich loszubinden, doch sie sagte nur ich solle abwarten und still sein und verließ wieder das Zimmer. Was hatte sie vor? Nach kurzer kam sie zurück und oh Gott, sie hatte ihre Kolleginnen mitgebracht. Wie konnte sie das tun? Ich stand völlig nackt mit verbundenen Augen und steifem und gefesseltem Schwanz wehrlos vor mir unbekannten Frauen. Jetzt spürte ich, wie sie mich berührten. Sie strichen über meine gefesselten Eier und meinen knallharten Schwanz. Jetzt merkte ich, daß sie etwas flüsterten. Ich konnte es nicht verstehen. Plötzlich wurden die Fesseln an meinem Schwanz und an den Eiern entfernt. Endlich sollte ich losgebunden werden dachte ich, doch das war nicht der Fall. Ich spürte wie mein gesamter Schambereich eingecremt wurde. Es war ein sehr angenehmes Gefühl . Auch mein Po wurde von zarten Händen verwöhnt. Nach einigen Minuten spürte ich wie man mir mit einem Schwamm und viel Wasser meinen Intimbereich behandelte. Eigentlich war ich doch sauber, dachte ich noch. Da wurde ich noch sorgfältig abgetrocknet. und jetzt spürte ich, daß irgend etwas anders war. Jetzt löste jemand die Fessel meiner rechten Hand. Sofort ging meine Hand zum Schwanz und mein Verdacht bestätigte sich. Ich hatte keine Schamhaare mehr. Sie hatten mit Enthaarungscreme alle meine Schamhaare entfernt. Los jetzt, mach es Dir, hört ich meine Frau sagen und so geil wie ich war mußte ich es auch tun. Auch wenn völlig fremde Frauen mir dabei zuschauten. Oder vielleicht gerade deshalb. Ich genoß es zu wichsen. Erst ganz langsam schob ich die Vorhaut vor und zurück und dann immer schneller. Jetzt endlich die Erlösung. Ich spritzte und spritzte und spritzte. Ich wichste auch noch den letzten Tropfen aus meinem Schwanz. Erschöpft blieb ich noch einige Zeit stehen und hielt meinen haarlosen Schwanz in der Hand, während die Damen wieder das Wohnzimmer verließen. Jetzt konnte ich mich auch selbst wieder losbinden.
An diesem Nachmittag haben meine Frau und ich unsere Vorliebe für Fesselspiele entdeckt.

Als Ladendiebin?

Seit ich mich von meinem Partner getrennt habe ist auch sexuell leider nicht viel mehr los. Wenn ich auf den Straßen bummeln oder zum Einkaufen gehe bemerke ich immer die verstohlenen Blicke der Herren, aber außer sehen ist nichts drin. Sie sind leider zu schüchtern eine Frau anzusprechen. Irgendwie wollen wir doch alle das gleiche. Vor drei Wochen ist mir dann folgendes passiert: Ich ging durch ein Kaufhaus in unserer Stadt.In der Abteilung für Damenunterbekleidung habe ich mir einige Wäschestücke (seidene Slips, BH`s und einen Body) mit in die Unkleidekabine genommen. Nachdem ich mich entkleidet hatte suchte ich mir einige Kleidungs aus und probierte sie an. Einen roten Seidenslip, welcher mir sehr gefiel habe ich gleich anbehalten. Ich nahm die restliche Unterwäsche und ging damit zur Kasse. Dort bezahlte ich zwei BH`s, den Body und einen Slip. Ich weiß bis heute nicht, warum ich den roten Slip (für 34,95 DM) anbehalten und somit auch nicht bezahlt habe. Vielleicht weil auch ich verlangen nach Zärtlichkeit oder aber ich habe davon geträumt, ich weiß es wirklich nicht. Beim Verlassen des Kaufhauses wurde ich dann von einem Mann angehalten und gebeten ihm ohne größeres Aufsehen zu folgen. Jetzt fuhr mir ein Schreck durch meinen Körper, so daß ich eine Gänsehaut bekam. Dieser Mann, es war der Abteilungsleiter, schob mich dann in sein Büro und verschloß die Tür. Mir zitterten die Knie. Er beschuldigte mich ein Wäschestück (Slip)entwendet zu haben, welches ich wahrscheinlich noch am Körper trage. Ich verneinte dieses und wollte den Raum wieder verlassen. Die Tür war verschloßen. Der Abteilungsleiter nahm den Telefonhörer in die Hand und sagte, dann rufe ich eben die Polizei. Die Polizei, nur das nicht. Ich habe noch nie mit der Polizei zu tun gehabt und bat ihn nicht anzurufen. Er ließ sich meinen Ausweis zeigen, notierte meinen Namen meine Anschrift ud nahm dann meine Hand und führte mich zu einem Drehstuhl vor seinen Schreibtisch. " Dann werde ich eben selbst nachsehen ob Sie etwas entwendet haben oder nicht. Knien Sie sich bitte auf den Stuhl " sagte er. Nachdem ich knieend auf dem Stuhl Platz genommen hatte, stellte er sich hinter mich und schob meinen Rock nach oben. " Aha, da haben wir ja das gesuchte Stück und sogar noch mit Preisschild daran." Er griff nach dem Slip, und zog Ihn langsam herunter, wobei er mir auch meine Pobacken spreizte und sich mit einer Hand an meine Muschi heran wagte. Daraufhin sagte ich ihm, daß es nun aber genug sei und er mich gehen lassen soll. Er erwiderte, daß ich noch eine kleine Strafe erhalte, denn so leicht wolle er mich nicht davon kommen lassen und ich solle meine kniende Position auf dem Stuhl beibehalten.Er erhob sich und ging an den keinen Tresor, in welchem auch eine beträchtliche Summe an Bargeld lag, öffnete eine Schublade, holt dort ein Tablett heraus und legte irgend etwas auf dieses Tablett. Das Tablett stellte er schräg hinter mich auf den Schreibtisch. Nun stellte er sich vor mich hin, öffnete seine Hose und verlangte von mir, daß ich seinen Penis (Schwanz) in den Mund nehme oder sollen wir doch die Polizei holen? Ich nestelte an seiner Hose und holte seinen Schwanz, welcher eine etwas überdurchschnittliche Größe hatte, heraus. Ich hielt seinen Schwanz in der Hand und wichste und roch an ihm. Ich dachte zuerst das ein unangenehmer Geruch von seinem Penis kommen würde und schon bei den Gedanken stieg Ekel in mir hoch aber das war hier nicht der Fall sondern im Gegenteil, sein Penis roch frisch gewaschen so das ich nun auch mit meiner Zunge an seiner Eichel leckte. Ich dachte mir, mach hier zwei - drei Minuten weiter dann kommt er und ich kann gehen. Also nahm ich jetzt seinen Schwanz in den Mund und saugte und leckte wie von Sinnen und merkte dabei wie meine Muschi anfing zu kribbeln. Sein Schwanz wurde in meinem Mund noch größer. Nicht überdimensional aber größer als ich es von meinem Ex-Mann gewohnt war. Nach ca. zehn Minuten war er noch immer nicht gekommen und ich dachte bei mir, verdammt der Kerl versteht sein Handwerk und kommt nicht wie die meisten Männer so schnell und ich spürte die Feuchtigkeit in meiner Pussy. Ich fing an nun schwerer zu Atmen da zog er seinen Schwanz aus meinen Mund und ich fragte ihn, ob ich nun gehen könne. Er antwortete, Du bist ja noch gar nicht bestraft worden, ging an mir vorbei und stellte sich hinter mich. Ich spürte seine kräftigen Hände an meinen Pobacken wie er sie knetete und auseinander zog. Nun bemerkte er, daß meine Pussy fast am überlaufen war und sagte, das macht Dich auch noch an was aber warte, jetzt bekommst Du Deine Strafe. Er stand auf, ging zu seinem Schreibtisch an das Tablett und erst jetzt sah ich, daß auf dem Tablett eine Spritze lag und bekam es mit der Angst. Was hat er vor? Drogen oder ähnliches schoß es mir durch den Kopf. Er bemerkte meine Beklemmtheit und sagte ich brauche mich nicht zu ängstigen. Er nahm die Spritze und füllte sie mit irgend etwas auf (heute weiß ich das es Gleitöl war) und legte sie wieder auf das Tablett. Nun nahm er ein etwas größeres weißes Tuch und tränkte es mit dem Öl. Nun kniete er sich hinter mich und zog mir meine Pobacken mit einer Hand ganz weit auseinander und fuhr mit der anderen Hand und dem Tuch mehrmals zwischen meine Pobacken direkt über mein Poloch. Mein Po, unberührt und für jedermann Tabu. Was hatte dieser Mann vor? Ich sah nur wie er sich erhob und die Spritze vom Tablett nahm. Dann kniet er wieder hinter mich und sagte, ich solle mich entspannen. Nun zog er mir wieder meine Pobacken ganz weit auseinander und ich spürte die Plastikkanüle an meinem Poloch und wie sie sich immer weiter in meinen Po schob. " Gleich hast Du es überstanden " sagte er mir und drückte mir den Inhalt der Spritze in meinen Darm. Mir liefen dabei einige mir nicht bekannte wohlige Schauer über den Rücken. Nun zog er die Spritze heraus, legte sie an die Seite und küßte mir meine Pobacken. Dabei fuhr er dann mit seiner Zunge zu meiner Pussy, welche kurz vor einer Explosion stand. Dann glitt seine Zunge wieder etwas höher zwischen meine Pobacken und drang in meinen Po ein. Jetzt nahm er auch noch seinen Mittelfinger zu Hilfe und schob nun diesen langsam in meinen Po. Ich protestierte, ich mag das nicht, aber er sagte ich solle mich nicht so anstellen, zog seinen Finger ein wenig zurück, schob Ihn wieder hinein und machte nun fickende Bewegungen, steckte mir noch zusätzlich seinen Zeigefinger in meinen Po. Nach kurzer aber nicht unangenehmer Zeit, stellte sich hinter mich, zog mir wieder die Pobacken auseinander und ich spürte seine Eichel an meinem Poloch. Nein bitte nicht ich mag das nicht,bettelte ich aber er hielt mich fest und drückte mir seinen Schwanz ganz langsam in meinen Po. Ich biß vor Angst und den meiner Meinung nach zu erwartenden Schmerz in die Stuhllehne. Als er einige Zentimeter drin war, verharrte er einen Augenblick und bewegte sich nun wieder etwas vor und zurück, vor und zurück. Langsam stieg in mir eine nie gekannte Lust auf, so daß ich mich nicht mehr verkrampfte und er leichtes Spiel mit mir hatte. Er bemerkte meine Entkrampfung, zog seinen Schwanz fast ganz aus meinen Po und rammte ihn mir bis zu Anschlag hinein, so daß ich dabei meinen ersten Orgasmus bekam. Nun waren alle Dämme gebrochen, und er rammelte meinen Arsch durch. Ich stöhnte und seufste wie von Sinnen, eine Orgasmußwelle jagte die nächste. Nun bemerkte ich, wie er mir wieder meine Pobacken spreizte und sein Schwanz noch etwas an Umfang zunahm. Noch zwei - drei Stöße und er schob mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Po. Ich spürte sein Glied zucken und als er mir in mehreren Schüben sein Sperma in meinen Po spritzte kam es mir wie noch nie. Ich spürte sein warmes Sperma und dachte mir, mein Gott der hört ja nicht mehr auf zu spritzen. Wohlig ließ ich mich über die Stuhllehne fallen und genoß ihm und seinen Schwanz, der nun langsam wieder kleiner wurde und dann aus meinem Po herausglitt. Einige Tropfen seines Saftes floss aus meinem Po und tropfte auf das schwarze Leder seines Schreibtischstuhls. Er nahm ein Taschentuch und wischte das Sperma ab und küßte meine Pobacken. Bitte ziehen Sie sich wieder an und gehen dann, ich habe gleich noch eine Besprechung. , sagte er und schloß seine Bürotür wieder auf. Sie hören dann von mir denn wir wollen doch den Diebstahl nicht anzeigen, oder .......?

Seitdem ruft er mich ein - bis zweimal die Woche an, bestellt mich zu sich in sein Büro und treibt mit mir seine Spielchen.Ich weiß auch, das außer mir noch eine Frau das gleiche Schicksal wie ich erleiden (?) muß und das man diesen Abteilungsleiter wegen sexueller Nötigung anzeigen könnte aber warum soll ich es tun? Einerseits will ich es, (ich lasse auch noch heute niemanden, außer streicheln und kneten, an meinen Po) andererseits kribbelt alles in mir wenn ich nur daran denke, das ich wieder von ihm so benutzt werde. Ich weiß nicht, wie es ist wenn ich mal wieder einen festen Partner haben werde, ich glaube, daß ich dann weiterhin heimlich zu diesem Abteilungsleiter gehen werde. Dieser Mann hat den Teufel im Leib. Ich werde wohl nie von ihm loskommen.

Am Strand

Es war am Strand von Ibiza. Zwei junge Frauen alleine im Urlaub - ständig waren irgendwelche Kerle um uns herum, die auf sich aufmerksam machen wollten. Manchmal war es absolut lästig. An diesem Tag aber war das anders.

Ich heiße Christine und war damals 22. Meine Freundin Lea ist ein Jahr jünger und ein sehr zierlicher Typ mit langem schwarzem Haar. Nach einem Tag am Strand war sie schon rundum gebräunt.

Nun lagen wir nebeneinander im Sand, die Sonne knallte auf uns herunter, und dieser dunkelgelockte Sonnyboy wurde nicht müde, zu uns herüberzulächeln. Einmal ging er zur Strandbar und prostete mir auf dem Rückweg mit seinem Cocktail zu, als wolle er mich auf einen Drink einladen. Ich tat so, als sähe ich ihn nicht, und warf einen Blick auf Lea.

Sie lag neben mir auf dem Bauch, und ihr schwarzes Nichts von Bikini bedeckte kaum ihren kleinen runden Po. Da sie die Arme unter dem Gesicht verschränkt hatte, konnte ich ihre glattrasierten Achseln und den plattgedrückten Busen sehen.

Wir hatten beide bereits ein Abenteuer hinter uns, gleich am ersten Abend unseres Aufenthalts. Meiner war nicht schlecht gewesen, und ihrer wohl auch nicht, aber nach der eisernen Regel, sich im Urlaub nichts Festes anzufangen, hatten wir unsere Beglücker nicht wiedergesehen. Meiner, ein Franzose, war inzwischen wohl schon wieder abgereist.

Das war drei Tage her. Mittlerweile fühlte ich mich unbefriedigt und heiß. Immer wieder dachte ich an jene Nacht zurück und stellte mir den Schwanz des Franzosen vor. Er war nicht übermäßig groß gewesen, aber gestaltet wie aus dem Bilderbuch. Er war zweimal gekommen, einmal im Kondom, und den zweiten Orgasmus hatte ich ihm mit der Hand verschafft. Es hatte Spaß gemacht.

Ich mußte immer wieder daran denken und wurde wirklich feucht zwischen den Beinen. Und der dunkelgelockte Typ grinste schon wieder herüber und warf einen bunten Ball in die Höhe, als wollte er mich zum Spielen auffordern.

?Der wär? schon nicht schlecht, oder?" meinte Lea.

Ich sah sie erstaunt an. Sie hatte nicht geschlafen, sondern die Annäherungsversuche des Fremden genau registriert.

Ich reagierte blitzschnell. ?Umkleidekabine?"

Lea erhob sich und schüttelte ihre dunkle Mähne. ?Dann mal los."

Wir standen auf. Die Bretterhäuschen, die als Umkleidekabine dienten, war nur etwas zwanzig Meter von unserem Liegeplatz entfernt. Während ich mein Bikini-Oberteil zurechtrückte, faßte ich meine Brüste an und bot sie dem Fremden eine Sekunde lang dar. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie Lea ihm einen Kuß zuhauchte.

Dann schlenderten wir los, auf die Bretterhäuschen zu.

Einer der Verschläge war frei, als wir ankamen. Wir traten ein und sahen eine leere Kabine, an deren rechter und hinterer Wand eine einfache Holzbank entlanglief. Durch die Holzritzen in der Wand fiel in schmalen Streifen das Sonnenlicht.

Ich drehte mich um. Er war uns gefolgt und stand etwas unschlüssig vor den Bretterhäuschen; mal guckte er hierhin, mal dorthin.

Ich forderte ihn mit einer Kopfbewegung auf, zu uns zu kommen.

Innerhalb von zwei Sekunden war er bei uns in der Kabine und schloß die Tür hinter sich. Lea hatte sich bereits auf die hintere Holzbank gesetzt und nicht sehr lady-like die Beine angezogen. So saß sie da, die Füße neben dem Po, die Knie am Busen, und in ihrem Schritt glänzte der schmale Stoff ihres schwarzen Bikini-Höschens.

Ich setzte mich auf die Holzbank an der Wand. Der Fremde, ein Spanier mit durchtrainiertem und gebräunten Körper, aber ohne angeberische Muskelmassen, blickte von mir zu Lea und wieder zurück. Er war gut fünf Jahre älter als ich und trug eine dunkelblaue Badehose, die vorne schon recht ausgebeult war.

Er überlegte sich seinen nächsten Schritt. Und kam auf mich zu.

Abwehrend hob ich die Hand. Dann formte ich mit meinen Finger ein ?O" und machte die Bewegung des Wichsens.

Er blieb stehen, runzelte die Stirn und sah Lea an. Sie wiederholte meine Bewegung und wies mit dem Kinn auf seinen Unterleib.

Er kapierte. Und lächelte.

Im nächsten Moment hatte er sich die Badehose abgestreift und stand mit einem halbsteifen Penis vor uns, der aus einer dichten Wolke pechschwarzen Schamhaars heraushing. Als er seinen Penis in die Hand nahm, um ihn zu wichsen, konnte ich seinen Hodensack sehen, der behaarter war als alle, die ich bisher zu Gesicht bekommen hatte. Er rieb seine Vorhaut, und die Hoden begannen hin- und herzuschwingen.

Ich blickte zu Lea, die ihr Bikini-Höschen im Schritt zur Seite gezogen hatte, dem Spanier ihre Muschilippen zeigte und an ihrem Knöpfchen spielte. Ich hatte nie mit Lea Sex gehabt, aber ich hatte sie schon öfter nackt gesehen. Ihre Schamlippen waren nicht rasiert, da sie nur ein zarter dunkler Flaum bedeckte. Als sie die Lippen ein wenig auseinanderzog, sah man etwas Rosarotes aufblitzen.

Der Spanier starrte sie an und wichste wie verrückt. Er trat einen Schritt auf sie zu, aber sie hob abwehrend die Hand, und gehorsam ging er wieder an seinen Platz in der Mitte der Kabine zurück.

Auch ich zog nun mein Bikini-Oberteil herunter, so daß meine Brüste darüberhingen, streifte mein Höschen bis zu den Fußknöcheln herunter, spreizte die Schenkel und begann, meine mittlerweile klatschnasse Muschi zu befriedigen.

Sein Schwanz sah toll aus.

Er war von Natur aus sehr dunkel, fast bräunlich, und war nun zu einem wirklich stattlichen Apparat angeschwollen. Die feuchte Eichel schimmerte beinahe lila. Seine Faust flog am Schaft vor und zurück, und jedesmal, wenn seine dicke Eichel aus der Faust hervorsprang, spürte ich einen Stich in meinem Kitzler.

Ich würde nicht lange aushalten.

Er aber auch nicht, denn seine Hoden waren schon ganz eingeschrumpelt. Da baumelte nichts mehr, und es sah aus, als habe er nie einen Hodensack gehabt.

Während wir gemeinsam wichsten, war es völlig still in der Kabine. Man hörte nur ab und zu ein leises Stöhnen oder das schmatzende Geräusch seiner Vorhaut.

Ich streckte dem Spanier die Zunge entgegen und tat so, als würde ich seinen Penis lecken. Ich wollte ihn rasch zum Orgasmus bringen, und er reagierte ganz deutlich auf meine obszöne Geste. Sein Gesicht verzerrte sich, als habe er Schmerzen, sein Körper krümmte sich, und sein Schwanz schwoll noch mehr an.

Lea hatte meine Manipulation mitgekriegt und wollte ihrerseits nicht zurückstehen. Als sein Blick wieder auf sie fiel, nahm sie aufreizend den Zeigefinger in den Mund, gab etwas Spucke darauf und führte ihn dann bis zum ersten Fingerglied in ihr Poloch ein.

Als der Spanier das sah, schob er sein Becken vor, knurrte wie ein Wolf und spritzte ab.

Ich rieb mich wie verrückt, während ich ihm beim Spritzen zusah, und hatte zwei Sekunden später meinen eigenen Orgasmus. Dicker weißer Samen war wie eine Fontäne aus dem Eichelschlitz des Mannes hervorgeschossen und bis zu Lea geflogen. Sie hatte nicht damit gerechnet und quiekte überrascht, als eine Spermasalve auf ihrem Bauch und eine zweite auf ihrer Hand landete, die ihre Muschi rieb. Die anderen Spritzer des Spaniers reichten nicht so weit, doch hörte er nicht auf zu wichsen und ließ seinen Samen in beeindruckender Menge auf den Kabinenboden fallen.

Dann war es vorbei. Der Mann atmete tief durch, und Schweiß stand auf seiner Stirn. Sein Penis hing gerötet und erschlafft aus der riesigen Wolke Schamhaar. Auf dem Boden waren lauter kleine dunkle Pfützen.

Mir hatte mein Orgasmus richtig gutgetan, doch wußte ich nicht, ob Lea auch gekommen war. Aber wir mußten zuerst den Fremden loswerden. Ich winkte ihm mit der Hand zum Abschied, Lea tat es auch, und er kapierte und gehorchte. Er zog seine Badehose an, verstaute darin seinen verschmierten und mittlerweile winzigen Penis und ging zur Tür. Er warf uns noch eine Kußhand zu - dann war er verschwunden.

Ich sah Lea an. Sie saß noch unverändet auf der Bank.

?Einen Moment noch," bat sie mich. Ich nickte.

Dann sammelte sie mit der Fingerspitze das Sperma des Spaniers von ihrem Bauch auf, verrieb es auf ihrem Kitzler und streichelte sich so lange, bis sie mit einem beglückten Ächzen kam.

Ausgeliefert!

Ich stell mir oft vor, wie es wäre, wenn ich mich mit einer dominanten Frau treffen würde, wo ich Ihr dann dienen muß.
Wir würden einen Treffpunkt ausmachen, ich steig zu Ihr ins Auto, und Sie fährt dann an ein ruhiges Plätzchen. Dann steigen wir aus, und ich bekomme den Befehl mich sofort Nackt auszuziehen, was ich sofort tue. Dann stehe ich nackt da und Sie fesselst meine Hände auf meinen Rücken. Dann auch meine Füße. Zum Schluß bekomme ich eine Augenbinde. So kann ich Sie nicht nackt sehen, wenn Sie sich jetzt nackt ausziehst. So wehrlos stehe ich dann da, und Ihre Hände tasten meinen Körper ab. Ich bin Ihr jetzt ausgeliefert. Jeden sexuellen Wunsch muß ich Ihr jetzt erfüllen. Zuerst sauge Ich an Ihren Brustwarzen, dann lecke ich Ihre heiße Muschi, solange Sie will, stundenlang. Sie reitet abwechselnt auf meinen Schwanz und auf meinem Gesicht. Natürlich lecke ich auch Ihren süßen Po. Zum Schluß muß ich Ihren Natursekt trinken und Sie danach wieder saubern. Immer und immer wieder muß ich Sie lecken. Erst nach Stunden läßt Sie mich gehen. Dabei spielt es keine Rolle, wie alt Sie ist oder wie Sie aussieht.

Claudia

Neulich traf ich sie wieder. Wir hatten uns schon ewig lange nicht gesehen. Damals waren wir beider zusammen aufs Gymnasium gegangen. Sie einen Jahrgang über mir. Ich hatte damals nur wenig Kontakt mit ihr. Zwar hatten wir uns fast täglich gesehen, aber nur wenig miteinander gesprochen. Sehr zu meinem Bedauern, denn ich fand sie außerordentlich attraktiv: Kurze blonde Haare, 185 cm groß mit einer sportlichen, fast maskulinen, Figur. Fast maskulin, schreibe ich deshalb, weil sehr ausgeprägte weibliche Attribute besaß, die sie gerne mit enger/kurzer Kleidung betonte. Leider war ich etwas schüchtern zu der Zeit. Abends dachte ich dann an sie während ich es mir selber machte. Wie würden sich ihre Brüste anfühlen? Rasierte sie sich die Scham? Wie mochte sie riechen oder schmecken, wenn Lust hätte? All diese Fragen.

Aber es ergab sich nichts. Meine Träume blieben, und selbst einige kurze Beziehungen zu anderen Mädchen konnten mich nicht von dem Gedanken an sie befreien. Beim Abschlußball passierte ES dann.

Wir waren beide ziemlich betrunken und sie mußte sich irgenwie in einem engen Gang an mir vorbeizwängen. Unsere Augen trafen sich und sie blieb stehen um sich mit mir zu unterhalten. Starkes Herzklopfen meinerseits. Ihr Lächeln verstärkte alles noch. Nach einer kurzen Pause im Gespräch beugte sie sich vor und es begann ein längerer Kuß. Immer weiter wagten sich meine Hände vor und rieben und streichelten mal ihre Brüste, mal ihren Hintern. Ihr Körper war sehr fest. Muskulös aber doch feminin. Natürlich war mein Schwanz steinhart und schon bald ich drückte meinen Unterkörper an ihrem Schenkel. Sie keuchte und seuftzte. Ihr tiefer Atem zeigte mir, daß sie genauso erregt war wie ich. Mutig rutschte meine Hand an ihrem Oberschenkel nach oben. Langsam begann ich sie in ihrem Schritt durch ihre dünne Stoffhose zu streicheln und schon etwas fester zu massieren. Ich konnte ihre geöffnete Scham fühlen. Sie stöhnte. "Ich will Dich", flüsterte sie in mein Ohr. Ich roch an meiner Hand. Der Duft war unwiderstehlich. Und ich denke wenn sie mir gesagt hätte, daß sie es hier auf dem Gang treiben wollte, hätte ich das auch gemacht. Sie griff meine Hand und wir machten uns auf die Suche nach einem etwas geschützteren Ort.

Schließlich fanden wir einen etwas geschützteren Ort. Schließlich entschieden wir uns für den unteren Teil der Kellertreppe, die etwas abseits vom Trubel lag und nur knapp von den Lichtern in der Halle erleuchtet war. Wir fielen uns wieder in die Arme. Diesmal wanderten meine Hände unter ihre Bluse. Schon bald fand ich heraus, daß ihr BH den Verschluß vorne hatte. Trotz meiner recht großen Hände schaffte ich es nicht sie voll in beide Hände zu nehmen. Ich hob ihre Bluse und begann an ihren Brustwarzen zu saugen, während ich sie est samft dann fester drückte. Währenddessen hatte sie meine Hose geöffnet und ihre Hand um meinen Schwanz gelegt, den sie gekonnt bearbeitete.

Sie machte sich von mir los und ging vor mir in die Knie. Das muß ein Traum sein, dachte ich. Nachdem sie mehrmals mit der Zunge meinen Steifen entlanggefahren war, nahm sie ihn in den Mund und begann zu saugen. Ich umfaßte ihren Kopf während ich meinen Schwanz in ihrem Mund bewegte. Ich merkte, daß ich nicht mehr weit von meinem Höhepunkt entfernt war und verlangsamte. Mit leichten Druck machte sie sich los und begann mich zu küssen. Der leichte Geschmack meines Schwanzes war in ihrem Mund, und ich merkte wie es mich noch mehr erregte. Sie drehte sich um, so daß ich ihren Nacken küßte, und beugte sich dann nach vorne über das Geländer der Treppe.

Ich griff nach ihre Hose, öffnete sie und schob sie nach unten. Ihr nackter fester Hintern reckte sich mir entgegen. Ich fuhr mit einer Hand an ihrem Schenkel nach oben und ich fand ihre _unbehaarte_ Spalte. Ich schob ohne Schwierigkeiten zwei Finger hinein und sie stöhnte und begann sich damit selbst zu ficken. Ich zog meine Finger heraus und leckte sie ab. Purer Honig. Sie gab ein seufzendes Geräusch von sich. Ich machte eine Schritt vorwärts und schob meinen doch recht ansehnlichen Schwanz in ihre Spalte. Fast wäre ich auf der Stelle gekommen, so heiß und feucht war sie. Nach dieser kurzen Pause begann ich mich dann zu bewegen. Ich merkte wie wir beide schon ziemlich durchgeschwitzt waren. "Härter", keuchte sie und ich bemühte mich in Hinsicht auf meinen fortgeschrittenen Erregungszustand ihrem Wunsch nachzukommen.

"Sei bitte vorsichtig, ich nehme nicht die Pille.", flüsterte sie plötzlich. Verdammt, dachte ich zuerst, dumme Kuh, als nächstes. Das sagte sie mir jetzt. Ich vor meinem geistigen Auge sah ich mich mit ihr und einem Kinderwagen im Park spazierengehen. Eigentlich nicht so schlecht, aber etwas früh. Immerhin kennen wir uns ja erst seit kurzem. Plötzlich hatte ich eine Idee. Ich strich mit meiner Hand über ihren Hintern bis zu ihrer Rosette, ohne Schierigkeiten drang mein Mittelfinger ein. Sie stöhnte wollüstig. Schon zog ich meinen Schwanz ganz aus ihr heraus und drang vorsichtig in ihr engstes Loch ein. Was ohne Schwierigkeiten gelang. Sie stöhnte noch lauter, so daß ich es mit der Angst bekam, daß uns jemand von der Feier oben hören würde. Durch Zufall war dies ein zweiter Wunschtraum, der für mich an diesem Abend in Erfüllung ging. Denn zu dieser Praktik hatten sich bisher noch keine meiner vorherigen Freundinnen durchringen können. Mit der anderen Hand jetzt an ihrer blanken Spalte kam ich schon nach wenigen stößen. Sie war etwas enttäuscht. Ohne weiteres Zögern hob sie ein Bein auf das Geländer (bei einem späteren Gespräch erfuhr ich das sie schon einige Jahre lang Ballet gemacht hatte), und zog meinen Kopf zu ihrer Spalte. Gierig begann ich zu lecken bis ich schon bald hörte wie sie kam. Ich war in einem Rauschzustand und nahm kaum nocht irgendetwas um mich herum wahr.

Nachdem wir uns wieder angezogen und etwas ausgeruht hatten, machten wir einen Spaziergang im angrenzenden Park. Sie erzählte mir, daß sie eigentlich hauptsächlich auf Frauen steht, aber manchmal sich etwas Abwechslung gönne. Dazu war dies ihre letzte Woche in Deutschland bevor sie für ein Jahr in die USA reisen würde um dort zu studieren. Ich sah sie dann später mit ihrer Freundin/Geliebten ins Auto steigen und wegfahren. In den nächsten Tagen erhielt ich noch einen Anruf von ihr, in dem sie sich verabschiedete und weiterhin alles Gute wünschte. Ihre Freundin sei zwar erst recht ärgerlich gewesen, aber das hätte sich jetzt wieder gegeben. Sie läge jetzt in diesem Moment zwischen ihren Beinen und würde sie lecken. Der Gedanke daran erregte mich und ich begann auch meinen Schwanz zu reiben. Sie empfahl mir es mal zur Abwechslung mit Männern zu versuchen. Ich sagte, mal sehen. Bis heute, ich bin jetzt 26, ist nichts in der Richtung passiert. Obwohl ich hin und wieder schon Lust auf ein paar Experimente hätte.

Am geilsten wäre es natürlich Claudia wiederzutreffen. Leider ist der Kontakt völlig abgerissen. In der zwischenzeit meine ich heraus gefunden zu haben, daß Frauen mit Bi-Interessen um einiges sinnlicher sind als hetero Frauen. Alles Einbildung? Schreibt mir Eure Meinung. Vielleicht habt ich auch Lust auf mehr. Wohne in Raum Niedersachsen. Übrigens diese Geschichte war in "Prä-AIDS" Zeiten. Heute ONSt nur noch mit Kondom.

Das chinesische Mahl!

Nervös saß ich an diesem Morgen am Frühstückstisch. Erst gestern kam die email mit der Bestätigung das es heute Mittag zu einem Treffen in einem Restaurant kommen würde. Natürlich war ich aufgeregt und hatte auch in der voran gegangenen Nacht nicht viel geschlafen. Nach dem ich allein duschte ich und war in Gedanken schon beim Mittagessen. In einem chinesischen Restaurant sollten wir uns kennenlernen, alles war organisiert.

Voller Spannung fuhr ich los, natürlich zu früh. Fand glücklich eine Parklücke in der Nähe des Restaurant, und trat mit flauem Gefühl im Magen ein. An diesem Mittag war nicht sehr viel los, ich entdeckte nur 5-6 besetzte Tische. Ganz in der Ecke saß ein gutaussehender Mann, der etwas in ein Notebook tippte, dem Foto nach müsste er das sein. Zitterig ging ich auf den Tisch zu. Als er aufsah und mich bemerkte, schloss er schnell das Notebook, stand geschmeidig auf, fasste locker meine Schultern und hauchte mir zur Begrüßung einen Kuss auf die linke Wange. Es ging so schnell , mich überfielen so viel Eindrücke. Die glitzernden Augen hinter der Brille, sein picksiger Bart auf meiner Wand, der Duft der ihn umgab. Befangen stand ich da, zum Glück tauchte hinter mir der Kellner auf, nahm mir die Jacke ab. Ich setzte mich ihm gegenüber und auch er nahm wieder Platz. Da war er nun, der Mann dessen Stimme mir schon so vertraut war. Unsere Augen hingen aneinander. "Schön das du gekommen bist" vernahm ich wie von weitem. Es war tatsächlich seine Stimme, die ich als so angenehm, weich und sympatisch , am Telefon kennen gelernt hatte. Eine Weile schwiegen wir und rissen unsere Augen von einander los, um die uns gereichten Speisekarten zu überfliegen. Er bestellt Curryhuhn im Kartoffelnest und Pflaumenwein, dieser Wahl schloss ich mich einfach an.

Schon bald saß ich da, nippte an dem süssen Wein und lauschte seiner Stimme. Wir sprachen über alles und jeden, ganz allgemein und dann immer persönlicher werdend. Ziemlich schnell wurde das Essen aufgetragen, und ich fing an mit einem Kloss im Hals darin herum zu stochern. Es schmeckte ausgesprochen gut, ich konnte aber nicht alles schaffen, war einfach zu aufgeregt dafür. Die ganze Zeit blickte ich ihm immer wieder in die Augen und sah dass er beobachtete, wie ich das Kartoffelnest zerriss, langsam Stückchen in den Mund schob. Dann meinen fettigen Finger ableckte und mir mit der Zunge über die Lippen fuhr. Ich nahm einen weiteren Schluck Pflaumenwein und über die Gläser hinweg trafen sich wieder unsere Blicke. In dem Moment merkte ich sein Knie an meinem, zog aber die Beine nicht zurück sondern blieb bewegungslos, abwartend so sitzen.

Langsam aßen wir weiter, wobei du dein Knie immer merklicher an meines drücktest, bis ich schließlich den Druck erwiderte. Wir wurden durch das Klingeln seines Handy´s in diesem ersten zarten Körperkontakt unterbrochen, schnell liess er sich von seiner Sekretärin die Termin für morgen noch mal bestätigen und war dann auch gedanklich wieder ganz bei mir. Unruhig sass ich auf dem Stuhl, rutschte hin und her, während wir über unsere e-mails sprachen. Auf dem Tisch fasste er kurz mit der linken meine rechte Hand und drückte sie sanft.

Der Funke war über gesprungen und ich fing an vorsichtig meinen Fuß aus dem Schuh zuziehen, um mit den Zehen sein Bein zu streicheln. Unten am Knöchel fing ich an, schob meinen Fuß etwas in das Hosenbein und machte dann außen an der Hose immer höher gleitend weiter. Als ich zur Oberschenkelinnenseite kam und höher glitt, fiel ihm die Gabel aus der Hand und landete klirrend auf dem Teller. Seine grossen Augen sprachen Bände, aber wir versuchten trotzdem ein unverfängliches Gespräch aufrecht zu erhalten.

Meine Zehen fühlten deutlich seine Erregung und auch ich konnte nicht leugnen... Ich war scharf auf ihn!

In der Zeit wurde das Geschirr abgetragen und noch ein Pflaumenwein serviert. Immer weiter rieb ich meine Zehen an seinem Schritt. Er erzählte mir von seiner neuen digitalen Kamera die er sich heute Vormittag gekauft hätte und fragte lächelnd ob ich sie nicht mal ansehen wolle. Er hätte sie im Koffer dabei. Da kamen gerade die dampfenden, so guttuenden weissen Frotteetücher, für unsere Hände. Wir nahmen beide eins und genossen das Gefühl der feuchten Wärme. Nach dem Gebrauch der Tücher fühlen sich die Hände immer so herrlich weich an. Wir erhoben uns und verliessen, an der Garderobe vorbei durch einen Seitengang das Restaurant, nach dem wir bezahlt hatten.

Statt wie von mir erwartet, auf die Straße zu gelangen, standen wir in der marmorner Halle eines Hotels.

Er hatte in weiser Voraussicht hier im Berliner Hof ein Zimmer bestellt, zu dem er mich dann führte um mir seine Kamera zu zeigen. Ein bißchen wackelig folgte ich ihm voller Erwartung. Im Zimmer dann drückte ich mich an ihn, konnte es nicht mehr erwarten das er mich endlich in seine Arme schloss. Ich küsste ihn vorsichtig und liess mich nur all zu gern von ihm auf das breite Bett drücken. Seine Finger glitten unter mein Oberteil, liebkosten meinen Haut und fanden meine Brustwarzen. Die schon hart und klein waren. Ich zog ihn ganz neben mich, schob meinen Oberschenkel zwischen seine und presste mich an sein Bein. Laut atmend lagen wir da und ich bewegt meine Hüfte um ihm zu helfen meine Hose abzustreifen. Sanft glitten seine Hände meinen Körper hoch und runter, mal fest massierend, mal mit den Fingernägeln kratzend, mal sanft, mal fordernd in mich gleitend, fühlte ich seine Hände überall. Mir blieb nur zu geniessen, und mir auf den Finger zu beissen wenn ich zu laut wurde.

Dann kam er seitlich neben mich und auch endlich hatte ich die Chance ihm aus der Hose zu helfen. Sein harter heisser Schwanz sprang förmlich aus seinem Gefängniss. Ich schob die Vorhaut zurück und sah schon die ersten Tröpfchen der Erwartung. Fest packte ich den Schaft und mit der anderen Hand die Hoden, bewegte aber kaum die Hände, sondern bog den Rücken durch und gab mich ganz seiner Zunge hin. Das hielt ich nicht lange aus, er kniete über mir, ich lag mit gespreitzten Beinen auf dem Bett und hatte seinen Schwanz direkt vor mir.

Mein Kopf ruckte vor und ich fing an seinen Schwanz zu blasen, als ich seine Zunge immer heftiger spürte. Seine Finger drangen in mich und seine Zunge strich über meinen Kitzler. Ich war ganz von Sinnen, schob mir seinen Schwanz ganz tief in den Mund und liess meine Finger über seinen Damm streicheln. Als ich merkte das ich gleich kommen würde, leckte und saugte ich schneller und drückte ihm meinen Zeigefinger fest in den Po.

Das gefiel ihm, man merke wie sich alles zusammen zog und während ich schon zuckend unter ihm lag und meinen Saft ausschüttelte, fickte auch er mich zusätzlich mit einem Finger in den Po. Oh Mann, bestimmt hat mich die ganze Etage gehört als ich kam. Aber etwas wurde mein Geschrei ja durch seinen Schwanz gedämpft, der mir wild zuckend in den Mund spritzte. Ich schluckte und lutschte immer weiter, und liess ihn in meinem Mund kleiner und weicher werden.

Lange haben wir dies Spiel von weitergeführt uns erregt, gestreichelt, massiert, und zum spritzen gebracht, es war einfach nur schön. Später hat er dann auch noch Aufnahmen von mir mit seiner neuen Kamera gemacht, denn deshalb waren wir ja eigentlich nur auf sein Zimmer gegangen :-)

Wenn ich jetzt wieder chinesisch esse, werde ich immer an ihn denken!

Pure Phantasie :-)

Das Restaurant

Wir sitzen mit einem Freund in einem gemütlichen kleinen Restaurant, hinten in der Ecke, in einer abgeschirmten Nische. Es ist ein netter Abend. Wir befummeln uns die ganze Zeit unter dem Tisch. Du hast meinen Schwanz aus der Hose geholt und streichelst ihn langsam. Ich habe zwei Finger in Deine Möse gesteckt, da Du kein Höschen an hast.
Plötzlich steht der Mann auf und geht zur Toilette.. Während er weg ist, fällt Dir die Serviette auf den Boden. Du bückst Dich, um sie aufzuheben, und rutschst dabei aus versehen von der Bank auf den Boden. Im gleichen Moment kommt der Mann zurück und fragt, wo Du seist. Ich antworte, Du seist auch auf die Toilette gegangen. Da fragt er mich, ob er mir mal kurz etwas anvertrauen dürfte., was er unbedingt loswerden wolle. Dann erzählt er mir, daß Du ihn so erregt hast, mit Deinen großen Titten, die er jedesmal, wenn Du Dich mit Deinem tief ausgeschnittenen Kleid nach vorne beugst, sehen kann und dann die Dinge, die wir da unter dem Tisch machen. Das alles habe ihn so erregt, das er auf dem Klo erst einmal wichsen mußte. Dann fragt er Dich, ob er denn einmal dabei sein dürfte, wenn wir Sex haben. Du hörst Dir das alles an und ehe ich antworten kann, hast Du den Reißverschluß seiner Hose geöffnet, seinen Schanz aus der Hose geholt und in den Mund genommen. Du bläst ihn solange, bis er wieder steif ist. Dann nimmst Du den dicken Schwanz in die Hand und beginnst, ihn zu wichsen. Er stöhnt leise auf, und damit ich mich nicht ausgeschlossen fühle, nimmst Du auch meinen Schwanz und wichst uns beide, bis wir Dir unseren Saft ins Gesicht spritzen. Danach zahlen wir und gehen nach Hause.
Zu Hause setzen wir uns ins Wohnzimmer und trinken noch eine Tasse Kaffee. Dann sagst Du: "Ich gehe mal kurz nach oben, um mich ein wenig frisch zu machen und mir etwas bequemeres anzuziehen. Ihr könnt euch ja solange ein Video anschauen!". Dann stehst Du auf und gehst nach oben. Ich lege eine Videocassette mit einem Pornofilm ein. Wir schauen uns in aller Ruhe den Film an und werden davon wieder erregt. Nach kurzer Zeit kommst Du wieder herunter. Du trägst nur noch ein Nachthemd. "Ach, guckt ihr euch wieder etwas nettes an! Na, dann will ich euch nicht stören!" Mit diesen Worten setzt Du Dich auf den Fernsehsessel und schaust Dir mit uns den Film an. Alle paar Minuten drehst Du Dich zu uns um, damit Du deinen Kaffee, der auf dem Tisch steht, trinken kannst. Dabei spreizt Du jedesmal Deine Beine, damit wir beide einen herrlichen Blick auf Deine nackte rasierte Votze haben. Nach ein paar Minuten höre ich ein mir bestens bekanntes Geräusch, nämlich das Du deine Votze wichst. Als Du Dich das nächste mal zu uns umdrehst, hast Du zwei Finger Deiner rechten Hand in Deiner Möse und wichst Sie weiter, während Du kurz Deinem Kaffee trinkst. "Deine Frau hat eine wunderschöne rasierte Votze! Hast Du etwas dagegen, wenn ich meinen Schwanz auch ein wenig wichse?" "Auf keinen Fall. Mach, wozu Du Lust hast!" Daraufhin holt er seinen Schwanz raus, der schon ganz dick ist und fängt an, ihn langsam zu wichsen. Dann wird Dein Stöhnen lauter und als Du Dich wieder umdrehst, wissen wir auch warum: jetzt wichst Du deine Votze mit Deinem dicken Dildo. Du sitzt breitbeinig auf dem Sessel und fickst Deine Votze mit dem Dildo so lange, bis es dir kommt. Dieser Anblick ist für unseren Freund zu viel. Er wichst seinen Schwanz immer schneller und als es Dir kommt, spritzt auch er.
"Ich glaube, nun brauchst Du einen richtigen Schwanz". Mit diesen Worten stehe ich auf, öffne meine Hose und hole meinen Schwanz raus. Ich knie mich zwischen Deine weit gespreizten Beine und stecke Dir meinen steifen Schwanz in die nasse Möse. In dieser Stellung ficke ich Dich, bis es Dir mehrfach gekommen ist, dann spritze ich Dir meinen Saft auf den Bauch.
Als ich mich zu unserem Freund umdrehe, steht er hinter uns und hat seinen steifen Schwanz in der Hand und wichst ihn. "Komm, jetzt will ich Dein dickes Rohr haben!" Bei diesen Worten spreizt Du die Beine und streichelst Deine Möse mit den Fingern. "Los, steck ihn mir rein und ficke mich ordentlich!" Du kniest Dich auf den Boden und streckst Deinen Arsch in die Höhe. Dabei spreizt Du Deine Beine leicht und bietest so einen herrlichen Blick auf Deine rasierte Votze. Er steckt Dir seinen Schwanz in die Möse und macht es Dir ordentlich von hinten. Dieser Anblick macht mich wieder geil und ich fange an meinen Schwanz zu wichsen. Nach einiger Zeit knie ich mich vor Dich und stecke Dir meinen dicken Schwanz in den Mund. So wirst Du gleichzeitig in den Mund und die Votze gefickt, bis wir Dir beide unseren Saft gegeben haben.

Das Striplokal

Wir besuchen ein Striplokal, um uns ein wenig zu vergnügen. Du hast Deinen schwarzen Rock an, dazu Deine Strapse und den passenden schwarz String-Tanga.
Auf der Bühne tanzen zwei Frauen und ziehen sich dabei gegenseitig aus. Die eine Frau ist dunkelhaarig, schlank und hat einen schönen Busen, die Andere ist blond, hat etwas mehr Kurven, einen schönen festen Arsch und einen großen Busen. Als sie ganz nackt sind, fangen sie an, sich gegenseitig zu streicheln. Dann legt sich die dunkelhaarige hin und spreizt ihre Beine. Die Blonde legt sich zwischen die Beine und beginnt, der Dunkelhaarigen die Votze zu lecken. Leider kann man nicht viel sehen, da wir doch ein Stückchen von der Hauptbühne entfernt sitzen. Wir haben vor uns eine Bühne, die Quer zur Hauptbühne steht und an ihr wie ein Laufsteg angebunden ist.
Als die Schwarzhaarige gekommen ist, tauschen die zwei Frauen den Platz. Die Blonde wird aber nicht geleckt, sondern bekommt es mit einem dicken Dildo gemacht. Als wir uns umschauen, stellen wir fest, das einige Herren ihre Schwänze ausgepackt haben und heimlich unter dem Tisch wichsen. Eine Frau hat den Schwanz ihres Mannes im Mund und verschafft ihm so Erleichterung. Uns macht der Anblick so geil, daß auch wir anfangen, unter dem Tisch zu fummeln. Als die beiden auf der Bühne fertig sind, ist das Publikum völlig aus dem Häuschen und will mehr von den beiden sehen.
Also machen sie weiter. Die Beiden laufen über die ganze Bühne und setzten sich immer wieder an den Bühnenrand mit weit gespreizten Beinen, damit alle eine guten Ausblick genießen können. Dann gehen sie auch die Querbühne entlang und zeige auch dort ihre Reize. Einige der Männer, die nahe der Bühne sitzen, fangen an, die Beiden anzufassen. Erst werden die Busen gestreichelt, dann greift der erste der Schwarzhaarigen zwischen die Beine und steckt ihr einen Finger in die Votze. Die Blonden geht weiter und setzt sich in Höhe unseres Tisches an den Bühnenrand und spreizt ihre Beine. So haben wir einen tollen Blick auf ihre rasierte Votze. Ein Mann fängt an und streichelt ihre Titten. Ich kann nicht widerstehen und fasse ihr zwischen die Beine und stecke schnell ein paar Finger in Ihre Votze. Sie legt sich zurück und läßt sich von mir einen wichsen, während der andere Mann weiter ihre Titten streichelt. Du hast meinen Schwanz in der Hand und wichst ihn weiter, während ich die Möse dieser Frau bearbeite. In der Zwischenzeit haben ein paar Männer angefangen, die Schwarzhaarige zu ficken und zu streicheln.
Dann ziehe ich meine Finger raus, stehe auf und fange an, die Frau zu lecken. Du läßt meinen Schwanz nicht los, sondern stehst ebenfalls auf, und wichst mich weiter, während Du hinter mir stehst. Zwei Männer vom Nachbartisch, die das sehen, kommen zu uns. Der eine greift Dir an den Busen und streichelt Deine dicken Titten. Der andere schiebt dir eine Hand unter den Rock und streichelt deinen dicken Arsch. Dann greift er Dir von hinten zwischen die Beine und steckt Dir einen Finger in Deine nasse Möse. Nachdem er Dich so einige Zeit gestreichelt hat, zieht er Dir den Slip runter und hebt Deinen Rock hoch. Dann läßt Du meinen Schwanz los, kniest Dich auf den Stuhl und streckst ihm deinen Hintern entgegen. Er holt seinen Schwanz raus und steckt in Dir von hinten in Deine nasse Votze. Ich werde von diesem Anblick so geil, daß ich der Blonden meinen steifen Schwanz in ihre Möse stecke und sie wie verrückt ficke. Nach kurzer Zeit spritze ich ihr meinen Saft in die Votze. Der Mann, der es Dir von hinten besorgt, zieht seinen Schwanz aus deiner Votze und spritzt seinen Saft auf deinen Arsch. Der Mann, der in der ganzen Zeit Deine Titten gestreichelt hat, holt seinen Schwanz raus, setzt sich auf einen Stuhl und zieht Dich zu sich hin. Du setzt Dich auf seinen dicken Schwanz und reitest ihn, weil Du so geil bist. Ein anderer Mann stellt sich hinter Dich, streichelt deinen Hintern, holt seinen riesigen Schwanz raus und steckt ihn Dir von hinten in den Arsch. So wirst Du von zwei Männern gleichzeitig gefickt, während ein paar weitere Männer euch zuschauen, ihre Schwänze wichsen und an Dir rumfummeln. Als die beiden Männer fertig sind, nehmen zwei andere Männer ihren Platz ein und ficken Dich. Ein anderer Mann steckt Dir seinen Schwanz in den Mund und spritzt Dir seinen Saft ins Gesicht. Ich schaue Dir dabei zu, wichse meinen Schwanz und spritze meinen Saft über euch.

Der Bademeister!

Ich habe schon immer gerne wenig angezogen. Wir sind schon immer auch als Kinder mit meinen Eltern im FKK Urlaub gewesen. Meistens nach Frankreich, vielleicht sagt euch das was. Ist sehr zu empfehlen. Jedenfalls kann man da die ausgefallensten Typen treffen. Jede Menge Intimschmuckträger und einmal habe ich am Strand einen gesehen, der war am Penis total tätowiert. Wie das wohl geht. Wie die Bilder wohl im angeschwollenen Zustand aussehen. Interessant, interessant. Jedenfalls wurde dort als ich schon älter war ein großes Schwimmbecken eröffnet. Riesengroß und pompös. Genauso war auch der Bademeister. Ein großer kräftiger kohlrabenschwarzer Mann, selbstverständlich auch FKK. Sowas hatte ich überhaupt noch nicht gesehen. Während ich schwamm beobachtete ich aufmerksam wie er langsam am Beckenrand auf und ab ging. Sein Penis bewegte sich dabei von einem Oberschenkel zum anderen.Mir war ganz kribbelig. Nach einer Weile verließ er die Halle und ging Richtung Umkleidekabinen. Wo absolut nichts los war, da sowieso alle nackt kamen, bei der Hitze. Ich schlich hinterher und lauschte wo er ab geblieben war. Ein leises Schnaufen zeigte mir den Weg. Aus einer der Kabinen kamen eindeutige Geräusche, ich ging in die Nachbarkabine und schaute durch einen Schlitz. Ich hatte ein gutes Blickfeld und war sofort elektrisiert. Da stand der Neger und stieß eine vor ihm stehende zierliche, kleine Frau. Die Frau hatte sich fast ganz runter gebückt und hielt sich an der Bank fest. Mir wurde ganz heiß und meine Finger fanden automatisch den Weg in meine Scheide. Im gleichen Rythmus wie der schwarze Riese die Frau bearbeitete schob ich mir die Finger rein und konnte mich bald kaum noch halten. Scheinbar fing ich an zu stöhnen, jedenfalls blickte der Neger mir plötzlich voll in die Augen. Die ganze Zeit blickte er mir fest in meine Augen während er die Frau noch fester stieß. Das das überhaupt ging, sie war so klein und er so monströs. Ich streichelte mich wie verrückt, und es geilte mich sehr auf das er mir dabei zusah.
Mein Saft lief wir am Bein runter als ich kam, denn zum erstenmal in meinem Leben spritzte es richtig heftig aus mir raus beim Orgasmus. Nach meinem Höhepunkt blieb ich noch solange in der Kabine bis die beiden weg waren. Zurück in der Schwimmhalle begrüßte mich der geile Neger mit einem extrabreiten Grinsen. Und ich ging mit einem extraglitschigen Gefühl zwischen den Beinen wieder ins Schwimmbecken um mich abzukühlen. In diesem Urlaub hatte ich noch mehrere Abenteuer zubestehen, aber davon später.

Der Ort, das Schwimmbad und der Bademeister sind authentisch, der Rest pure Phantasie :-)

Der Gymnastiktermin

Es war eigentlich ein ganz normaler Tag. Alles lief so, wie immer. Bis zu dem besagtem Gymnastiktermin. Den ganzen morgen war ich zwar wieder scharf, wie nicht Gutes, aber, dass ist bei mir fast immer so. Vor lauter Verrücktheit zog ich heute extra für die Gymnastik meine hauteng anliegende Radlerhose an. Nur heute wollte ich es mal anders machen. Nachdem ich alles schön sauber gewaschen, gereinigt, und mich dann mit meinem toll duftendem Öl eingerieben hatte, zog ich mir nur einen Superminitanga drunter. Keinen ganz normalen Slip, wie sonst. Das winzig kleine Vorderteil konnte nur mit Mühe die Massen meiner dicken Eier und dem Schwengel aufnehmen. Manchmal rutschte mir so ein vorwitziges Ei an der Seite raus.

Allein das Tragen von diesem winzigen Teil machte mich schon ganz kribbelig. Das dünne kleine Bändchen, welches das Vorderteil mit dem Rückteil verband zog sich tief rein in meine empfindliche Arschkerbe. Ich liebe das Gefühl, wenn dann das stramme Bändchen dann auf meiner Rosette hin und her scheuert. Kaum hatte ich das Ding dann an, streckte sich mein bester Freund wieder vor lauter Vorfreude, auf das, was vielleicht passieren könnte.

Auf der Fahrt zum Gymnastiktermin schrumpelte er natürlich sofort wieder zusammen, als währe nichts gewesen. Nach einer kurzen Wartezeit, kam ich dann dran. Silke meine Therapeutin kam, sie war eine etwas mollige aber sehr witzige, gut aussehende junge Frau mit langen brünetten Haaren. Bei ihr war wirklich nicht nur das Herz am rechten Fleck, der ganze Körper war wohl proportioniert. Die langen dunklen Haare hatte sie sich zu einem Knoten zusammen gesteckt. Ihre großen Brüste schaukelten in dem dünnen T-Shirt, dass konnte ich sofort erkennen. Diesmal hatte sie nicht ein Mal einen BH an. Das war für sie eigentlich ein wenig ungewöhnlich. Aber, es sah einfach toll aus, zu beobachten wie die dicken Dinger sich unter dem dünnen Stoff hin und her bewegten. Sie wußte sicher genau, wie sie mich damit anregen konnte, ohne das sie das bisher allerdings richtig gemacht hatte. In dieser Hinsicht war sie dann doch ein wenig zurückhaltend, glaubte ich zumindest, bis dahin. Aber, ich sollte eines besseren belehrt werden. Es war eben ein besonderer Tag!

Wie immer hatte ich auch an diesem Tag den letzten Termin. Die anderen Therapeuten hatten bereits Feierabend gemacht. Draußen wurde es so langsam auch schon dunkel. Wir alberten wie immer ein wenig rum und machten unsere Späße. Es dauerte dann doch etwas länger, bis wir dazu kamen, an die Gymnastik zu denken. Silke sagte, komm Jan, dann wollen wir mal, oder willst heute überhaupt nichts tun. Hast du etwa die Nachwirkungen von deinem Motoradunfall in der Zwischenzeit schon total vergessen? Wir gingen in das warme Behandlungszimmer mit der extra breiten Bahre. Die Radlerhose saß mir wie angesogen auf der Haut, jedes kleinste Detail zeichnete sich genau ab. Na, wie ist es, du bist wohl gut drauf heute was? Sagte sie im spaßigen Ton. Wir wollen doch mal sehen was Du heute noch so alles kannst!? Lege Dich bitte wieder gleich auf den Bauch, wir fangen mit dem Rücken und den Beinen an. Bereitwillig legte ich mich auf den Bauch, und genoß den leichten Druck auf meinen Schwengel, der sich schon wieder bemerkbar machte. Bei einem verstohlen Blick konnte ich sehen, das Silke sehr wohl bemerkte, dass ich fast keine Unterhose unter dem eng anliegendem Stoff der Radlerhose anhatte. Die ersten Übungen waren wie immer für die Beine. Silke fasste meine Fußgelenke und machte alle nur erdenklich Verrenkungen, mit Anspannung usw. Sie konnte genau sehen, wie sich meine Arschmuskeln bei jeder Übung dann anspannten, oder wieder lockerten. Ich genoß es wirklich ihr meinen geilen Arsch zu zeigen. Jedes Mal, wenn ich die Beine spreizte, meinte ich, sie müßte merken, wie geil ich mit der Zeit geworden bin. Mein Schwengel war schon ziemlich gewachsen. Ich konnte fast nicht mehr glatt auf dem Bauch liegen, so dick war er mittlerweile geworden. Beim nächsten Blick nach hinten konnte ich sehen, wie sich die angeschwollenen prallen Brustwarzen durch den dünnen Stoff drückten. An Silke war dann auch wohl der geile Anblick nicht ganz ohne Wirkung vorbei gegangen! Als ich das dann sah wurde ich nur noch geiler. Dann auf ein Mal fühlte ich eine warme Hand sanft auf meiner Arschbacke. Silke fasste meine prallen angespannten Arschbacken und sagte, ich kann nicht anders Jan, ich muß deinen geilen Arsch anfassen, sagte sie. Als ich ihr dann sagte, dass ich es unheimlich gerne mag, wenn man mir den Arsch anfasst und streichelt, legte sie erst so richtig los. Voller Hingabe massierte sie mir die angespannten Arschbacken. Mein Hinterteil kam unwillkürlich immer höher. Natürlich sah sie dann auch sofort, dass ich ziemlich geil war, die dicke große Beule in der engen Hose war ja nicht zu übersehen. He, du Genießer sagte sie nur, und dann fühlte ich plötzlich, wie die eine Hand meinen Steifen befühlte und streichelte, die andere spürte ich auf meinen Arsch. Oh Jan, hast du einen geilen Arsch, ich liebe es Männer gerade da an zu fassen. Das macht mich fast irre. Bei mir kribbelt es schon überall, mir wird mir ganz warm. Bitte Jan laß mich deinen geilen Arsch sehen, so wie du jetzt gerade vor mir liegst. Ohne lange zu warten, zog sie mir vorsichtig die enge Radlerhose über den Arsch herunter, soweit es gerade eben ging. Das Bändchen meines Tangas war stramm zwischen die Arschbacken gezogen. Mein dicker praller Ständer hatte sich derweil schon seinen Weg aus seinem kleinen Versteck gesucht. Oh Jan sieht das geil aus, dieser kleine Slip, das stramme Band auf deiner Rosette, ich werde geil, so unheimlich geil, wenn ich deinen Arsch so sehe. Mir läuft der Saft in der Möse zusammen. Ich laufe fast aus. Du riecht so toll und geil. Mit spitzen Fingern schob sie das Bändchen ein wenig zu Seite, und genoß es meine etwas zuckende kleine runzelige Rosette zu betrachten. Der Duft meines geilen Öles, mit dem ich mir das Arschloch und die ganze Region ein massiert hatte, machte sie wahrscheinlich noch wilder. Sie wurde dabei so geil, dass sie sich ohne zu zögern das T- Shirt vom Oberkörper zog. Mit einem Ruck waren ihre tollen schaukelnden herrlichen Brüste im Freien. In dem Spiegel an der einen Raumseite, konnte ich das alles genau sehen. Die großen Brustwarzen war total zusammen gezogen und standen steif ab, wie kleine Schwänze. Ich will dich anfassen, bitte laß mich dich anfassen. Sie machte mit der Zunge einen Finger naß, schleckte diesen, als wäre er ein kleiner Schwanz. Und dann merkte ich, wie sie mir mit dem nassen Finger auf der empfindlichen zusammen gezogenen Rosette hin und her fuhr. Ich konnte jede einzelne Falte spüren, die sie berührte. Oh, ich liebe es so toll duftende, rasierte Männerärsche! Es macht mich einfach irre, so eine schöne kleine Rosette zu streicheln, und zu fühlen, wie sie sich immer mehr entspannt. Das sieht einfach toll aus, sagte sie, und griff mir dann auch noch an den Steifen Schwengel, der mir unterm Bauch stand, wie der von einem geilen Hengst. Sofort begann es zu pochen in meinem besten Stück, als sie auch noch anfing mich zu wichsen. Die Eichel war so dick und angeschwollen, dass die Ränder des kleinen Schlitzes aussah, wie die roten Lippen von einem winzig kleinen leicht geöffnetem Mund. Wenn ich unter mir hindurch schaute konnte ich das sehr gut sehen. Oh man, macht mich das ganze geil, sagte sie, schau mal!! Sie stand mit leicht gespreizten Beinen da, und deutete auf die Stelle zwischen ihren Beinen. In ihrer weißen Jeans war ein dunkler nasser Fleck, der bestätigte alles. Als meine Hand sie genau da berührte, wurde der Fleck sofort noch größer. Komm sagte ich, jetzt zeig du mir auch deine Muschi und deinen geilen Arsch, gleiche Recht für beide. Es war gerade noch rechtzeitig, durch die stetigen Wichsbewegungen von ihr merkte ich schon, wie mir der Saft so langsam hoch kommen wollte. Jetzt bin ich aber dran. Komm, leg dich aus so hin, wie ich jetzt, sagte ich, und machte ihr dann sofort Platz. Auf diese Weise konnte ich es vermeiden, das sie mir zu schnell die Wichsahne hoch holte. Ich stand mit pochendem dicken Schwengel neben dem Tisch, und half ihr, sich die nasse Hose aus zu ziehen. Sie stand völlig nackt vor mir, mit ihren großen schaukelnden Brüsten, und der nach Geilsaft riechenden glatt rasierten Muschi. Ein herrlicher Anblick diese glatten nassen Schamlippen. Sofort fuhr ich mit einem Finger zwischen die dick angeschwollenen Lippen. Er war klitschenass, als ich ihn wieder hervor zog. Um sie noch geiler zu machen, leckte ich den nassen Finger genau so provozierend ab, genau wie sie vorher. Als ich ihr dann auch noch sagte, dass ich noch mehr von dem geilen Geschmack, ihres Votzensaftes haben will, ging ein kleiner Ruck durch ihren Körper. Ich hatte sie bis dahin noch gar nicht mal richtig angefaßt, und sie hatte schon einen kleinen Abgang. Ich konnte sehen, wie der geile Mösensaft nur so aus ihrer Muschi rann. In kleinen glänzenden Bahnen liefan ihren Beinen hinunter. Worauf wartest du noch, sagte ich dann, komm, hock dich so hin, wie ich eben. Ich stehe doch auch auf so tolle Mösen und Ärsche, wie du sie hast. Ohne lange zu zögern machte sie das, was ich gesagt hatte. In der Zwischenzeit schnappte ich mir noch schnell ein Handtuch, welches ich dann da hin legte, wo der geile Votzensaft von ihr hin tropfte. Oh was für ein herrlicher Anblick bot sich mir da dann. Sie hockte auch da auf allen Vieren, und reckte mir ihren Arsch entgegen. Die dicken Brüste hingen fast bis auf den Tisch herunter, so das die Brustwarzen gerade das Laken berührten. Die ganze Arsch und Mösenregion war naß und glänzte von ihrem Mösensaft. Ich konnte mich nicht lange zusammen reißen. Ich mußte sie ganz einfach lecken, ich wollte sie schmecken, überall. Ich setzte mich schnell auf einen Hocker, der dicht am Tisch stand, und zog sie noch ein wenig zu mir rann. So konnte ich ganz ohne Verrenkungen Um sie noch kribbeliger zu machen leckte ich ihr erst den warmen scharfen Votzensaft von den Beinen ab. Er schmeckte herrlich. Mit der Zeit kam ich immer näher an ihre heiße Muschi. Und dann fuhr ich das erste Mal ganz vorsichtig zwischen die prallenLippen. Sofort stellte sie die Beine noch weiter aus einander, damit ich nur noch besser an sie ran kam. Immer wieder liebkoste ich ihre tolle immer nasser werdende Muschi. Als ich dann den kleinen harten Kitzler mit meiner Zunge berührte, merkte ich sofort, dass noch mehr Geilsaft kam. Fast hätte sie mir in den Mund gespritzt. Ich hatte richtig was zum schlucken. Mein Ständer war wieder zu allen Schandtaten bereit, und stand wie eine Eins von mir ab. Ja mehr rief sie, noch mehr, leck mir die Votze, bitte. Wie verrückt rammte ich ihr das nasse Loch. Ich fickte sie regelrecht mit meiner Zunge. Jan bitte noch mehr, hör bloß nicht auf. Ja, und jetzt leck mir das Arschloch, ich bin doch so geil da drauf. Ich will deine Zunge auf meiner Rosette fühlen, und spüren, wie du sie genau untersuchst damit. Mein Ständer zuckte schon wieder vor Geilheit, als ich das dann hörte. Natürlich tat ich sofort das, was sie so gerne wollte. Nur zu gerne ließ ich meine Zunge über ihr kleines braunes noch immer dicht zusammen gezogenes Arschloch gleiten. Immer wieder fuhr ich darauf im Kreis. Zwei Finger hatte ich in ihre Möse geschoben, und fickte sie so ein kleines bischen. Meine Zunge leistete ganze Arbeit. Ihr kleines Loch entspannte sich immer mehr und wurde immer größer. Genau das machte mich nur noch geiler und hemmungsloser. Wie wild spielte ich mit meiner Zunge an dieser herrlichen Rosette, die immer weiter auf ging, und sich entspannte. Die Finger rammte ich immer schneller in sie rein, und dann wurde ich selbst so hemmungslos, dass ich ihr auch noch meine Zunge in das kleine jetzt offen stehende Loch stieß. Nur zwei, drei Mal tat ich das, und dann kam wieder ein Schwall Geilsaft aus ihrer Möse geschossen. Gierig schlürfte ich alles auf, was ich erreichen konnte. Komm, bitte Jan, fick mich endlich, ich will deinen dicken großen Schwanz in mir haben. Fick mich hart, ich will dich genau spüren. Das brauchte sie mir ja nicht zwei Mal zu sagen. Sofort stand ich so, dass mein Schwengel genau auf die mittlerweile aus einander klaffenden Schamlippen drückt. Sie packte ihn mit einer Hand und zog ihn sich richtig rein. Ohne Probleme drang ich bis an die Wurzel in sie ein. Sie war so naß, dass es richtig flutschte. Immer wieder drang ich tief in sie ein, und zog ihn so weit wieder raus, das nur die dicke Eichel in ihr drin war. Sie griff unter sich selbst durch, bekam meinen Sack zu fassen und zog mich daran fast brutal in sich rein. Immer wieder rammte ich ihr meinen dicken Ständer in das große geile Loch. He, aber noch nicht spritzen, hörst du, ich will, dass du mich auch noch in den Arsch fickst. Zieh ihn raus, und dann schieb ihn mir in der Arsch Jan, bitte schnell. Oh wie gerne tat ich das doch. Als ich den Schwengel aus ihrer Möse heraus zog, gab es ein saugendes Geräusch. Er glänzte vor Mösenschleim. Ja, jetzt, bitte mach Jan, ich will das so schnell. Sie hatte sich so mit dem Oberkörper hin gelegt, dass sie die Hände frei hatte und sich die Arschbacken weit auseinander zog. Ihre geile offen stehende Rosette war direkt vor meinem Schwengel. Ich packte ihn mit der einen Hand und drückte ihn auf den Schließmuskel. Die dicke Eichel wollte zu erst nicht hinein. Etwas nach geschmiert mit ihrem Mösensaft, und schon ging das. Mit einem Ruck war ich durch den Schließmuskel, und dann flutschte alles wie von selbst. Sie schrie auf vor Geilheit und wurde nur noch wilder. Wieder merkte ich wie ein Schwall Mösensaft aus ihr heraus spritzte. Mir lief der Saft auch an den Beinen herunter. Wieder versuchte sie meinen strammen zusammen gezogen Sack zu packen. Als sie ihn dann zu fassen bekam zog sie mich auch immer wieder in sich rein. So tief, das es ihr bestimmt bald weh tat. Als ich dann noch spürte, wie sich ein Finger ganz langsam seinen Weg in meinen Arsch bannte, konnte ich es fast nicht mehr aushalten. Mir stieg der Saft im Rohr hoch, der Sack krampfte sich zusammen. Sie hatte einen Finger bis zum Anschlag in mir, und ich meinen zuckenden Schwanz in ihr. Bitte Jan, ich will fühlen wie du mir deinen Saft in den Arsch pumpst. Schneller, noch schneller!!! Sie machte noch einige Fickbewegungen mit ihrem Finger in meinem Arsch, und dann konnte ich es nicht mehr aushalten. Ich merkte wie mir der Glibber immer höher kam. Und dann füllte ich sie ab. In mehreren Schüben kam es aus mir heraus geschossen. Einen kleinen Moment ließ ich ihn noch drin, da sagte sie, komm Jan zieh ihn raus, ich will deinen Glibber schmecken. Als ich meinen Schwengel langsam aus ihr heraus zog, und das Loch offen blieb, kam auch gleich eine ganze Ladung der weiße glibberigen Flüssigkeit heraus gelaufen. Ich versucht so viel davon mit der Hand auf zu fangen, und rieb meinen kleiner werdenden Schwanz damit ein. Als ich dann zu ihrem Kopf kam, drehte sie sich nur ein wenig in meine Richtung, und schon hatte sie ihn im Mund. Gierig schleckte und schlürfte sie alles ab, was sie nur erreichen konnte. Es machte ihr überhaupt nichts aus, dass ich ihn gerade vorher noch aus ihrem Arsch gezogen hatte. Oh Jan sagte sie, so etwas habe ich dringend gebraucht, das war ja einfach obersupergeil.

Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile danach. Natürlich machten wir auch gleich wieder einen neuen Termin ab. Wie immer den letzten an dem Tag. Ich konnte es kaum abwarten, wieder meine Gymnastik zu bekommen. Das ist doch verständlich, oder?

Der Ueberhang

Endlich wieder einmal ein paar Tage frei. Kein Buerostuhl, kein PC, sondern Sonne, Vino Rosso und vor allem Fels, Fels, Fels. Andy und ich sind fuer ein paar Tage nach Arco gefahren um hier einige Touren zu gehen. Seine Freundin Martina und mein Freund Peter waren dieses Mal auch dabei. Die beiden kletterten zwar nicht, doch sie wollten wenigstens abends mit uns zusammen sein.

Besonders hatte es uns ein Ueberhang angetan. Schon im Fruehjahr hatten wir uns an dieser Route versucht. Andy kam zwar noch problemlos drueber, doch ich hing wie ein nasser Sack herum und schaffte es nicht. Inzwischen hatten wir ein paar Mal trainiert und so gierte ich diesem Ueberhang foermlich entgegen.

Noch war der Morgen herrlich kuehl, doch die Mittagshitze liess sich schon erahnen und so stopfte ich ein duennes aermelloses T-Shirt und meine kurze Hose in den Rucksack. Ausserdem nahm ich ein paar Schlingen mehr mit. Ich war jetzt schon kribbelig und erregt ? und das hatte nicht nur etwas mit dem Ueberhang zu tun. Heute packte ich ein paar Schlingen mehr ein, denn wenn ich ihn schaffte, dann wartete dort oben etwas ganz Besonderes auf mich ? zumindest, wenn es nach mir ging.

Peter und Martina fuhren uns zum Einstieg und schauten uns die ersten beiden Seillaengen noch zu. Am zweiten Standplatz sah ich, wie sie zum Auto gingen und wegfuhren. Sie wollten sich eine Burg anschauen und sich einen gemuetlichen Nachmittag am See machen. Manchmal tat mir Peter fast leid. Er konnte ja nichts dafuer, dass er nicht schwindelfrei war und ich trotzdem dieses Jahr fast jedes Wochenende beim Klettern gewesen war ? doch er trug es mit Humor und da auch Martina, Andys Freundin, nicht kletterte, unternahmen die beiden dann oefter etwas zusammen.

Ich genoss es abwechselnd mit Andy den Vorstieg zu uebernehmen und dem Ueberhang immer naeher zu kommen. Manchmal spuerte ich bei all diesen Seillaengen eine Ungeduld in mir, die ich unterdruecken musste um nicht unvorsichtig zu werden. Auch wenn in dieser Gegend viele Routen super abgesichert waren, so traf dies hier nicht zu, und Sicherungen mussten von uns immer wieder selbst gelegt und angebracht werden.

Die letzte Seillaenge vor dem Ueberhang war geschafft und ich sah nach oben zu diesem Stueck Fels, dass mich so oft in meine Traeume begleitet hatte. In mir war eine herrliche Erregung und irgendwie schien sich das auch auf Andy zu uebertragen, denn er schaute mich an, wurde rot, und sah sofort wieder weg. Genau diese Reaktion von ihm spornte mich zusaetzlich an, denn dort oben, auf der Felsnase ueber dem Ueberhang wuerde ich mir einen zweiten Traum erfuellen, der mich auch oft in den Schlaf begleitet hatte.

Andy stieg vor und ich sah, dass selbst er, der besser kletterte als ich, zu kaempfen hatte und dann kam der Ruf "Stand" von ihm ? das Zeichen fuer mich, los zu klettern. Langsam, tastete ich mich hoch und verschmolz fast mit dem Fels. Die Griffe wurden immer winziger und die Schwerkraft zog mich foermlich nach unten. Oh verdammt, die Stelle, an der ich mir im Fruehjahr die Zaehne ausgebissen hatte lag direkt vor mir. Ich fand keinen Griff, keinen Halt, meine Beine begannen zu zittern und meine rechte Hand suchte verzweifelt nach einem Halt. Ich rief mir meine Traeume ins Gedaechtnis und wurde auf einmal ruhig und kraftvoll. Was ich mir dort oben erfuellen wollte, war so eingebrannt in mir, dass ich alle Kraft zusammennahm, meine Hand ein winziges Stueckchen weiter schob und ihn endlich hatte, diesen winzigen Griff, diesen Ueberhang. Mit einem erloesenden "ich hab's geschafft" zog ich mich die letzten Meter hoch und stand strahlend vor Andy am Standplatz.

Jedesmal, wenn ich eine schwierige Stelle geschafft hatte, dann nahm Andy mich in die Arme, drueckte mir ein Bussi auf die Stirn und freute sich mit mir. Auch dieses Mal kam er auf mich zu, kuesste mich auf die Stirn und wollte sich wieder von mir loesen, wie schon so oft. Doch ich hielt ihn umschlungen, fuhr mit meinen Haenden ueber seine Haare, loeste sein Stirnband ein bisschen, schob es ihm ueber die Augen und spuerte, wie er verbluefft erstarrte. Ganz vorsichtig und langsam, denn wir waren auf einer winzigen Felsnische 150 Meter ueber dem Boden, loeste ich mich von ihm und sicherte mich erst einmal am Standplatz. Andy stand immer noch wie erstarrt da, hatte das Stirnband ueber den Augen und bewegte sich nicht.

Ich beruehrte ihn sanft und fest zugleich, zog ihn zu mir hin und fluesterte ihm zu, dass mir heiss sei von all der Aufregung und Anspannung. Ich nahm seine Haende, fuehrte sie an meine Taille und schob mit meinen und seinen Haenden langsam mein T-Shirt nach oben. Als er spuerte, was ich vorhatte, wurde sein Griff auf einmal staerker und ich hoerte ihn erregt einatmen. Doch da loeste ich seine Haende von meiner Brust, nahm eine Schlinge, band sie ihm um das Handgelenk und haengte sie mit einem Karabiner an den Standhaken. Ich nahm auch seine andere Hand und fesselte sie mit einer Schlinge. Er stand vor mir, mit verbundenen Augen und die Haende konnte er nicht mehr bewegen.

Ich trat auf ihn zu, rieb meinen Koerper an seinem und massierte mit meinem Schoss seinen harten steifen Schwanz durch die duenne Kletterhose. Mit meiner Zunge fuhr ich ueber seine Lippen und oeffnete sie, drang in seinen Mund ein und er erwiderte meinen Kuss voller Gier und Leidenschaft. Doch wieder zog ich mich von ihm zurueck. Ich wollte diese Minuten auskosten und mir viel viel Zeit lassen bei dem, was nun folgen wuerde.

Ich griff nach dem Stirnband, mit dem ich ihm die Augen verbunden hatte, loeste es und trat wieder einen Schritt von ihm zurueck. Erst jetzt fing ich an mein T-Shirt auszuziehen und seine Augen folgten jede meiner Bewegungen. Sein Blick erregte mich und ich begann damit, mit meinen Fingern meine Brustwarzen zu streicheln, an ihnen zu zupfen und sie gross und fest werden zu lassen. Andy zerrte ungeduldig an den Schlingen, mit denen er gefesselt war und wollte, dass ich ihn frei mache, doch ich lachte nur erregt und setzte mein Spiel fort.

Ich streichelte und erregte mich immer mehr, und zu sehen, wie er ungeduldig an den Schlingen zerrte und sein harter steifer Schwanz deutlich unter der duennen Strechhose abzeichnete, machte mich total an. Langsam, denn ich stand gefaehrlich nahe an der Aussenkante der Felsnase, zog ich meine Kletterhose aus. Ich war nackt darunter und spuerte die Sonne und den Wind auf meiner ganzen Haut. Ich kniete mich vor Andy hin, spreizte meine Beine, beugte mich nach hinten und begann meine Oberschenkel zu streicheln. Mit meinen Fingern kam ich immer naeher zu meiner Muschi und als ich die Schamlippen auseinanderzog und ihm meinen rosigen, feuchten glaenzenden Schoss zeigte und mit meinem Kitzler spielte, da zerrte er so heftig an den Schlingen, dass ich Angst hatte, er koennte sich befreien. Doch ich war noch nicht fertig.

Vor seinen Augen begann ich mich nun immer hemmungsloser zu streicheln und zu massieren. Das Gefuehl, dass er mir dabei hilflos ausgeliefert war, mir zusehen musste, nichts tun konnte, waehrend ich mich zum Orgasmus trieb verstaerkte dieses irre lustvolle Gefuehl in mir. Kurz bevor ich so weit war, stand ich auf, ging auf ihn zu, verband ihm erneut die Augen und verlaengerte die Schlingen, mit denen er festgebunden war so, dass er sich hinknien konnte.

Ich stellte mich vor ihn hin, nahm seinen Kopf und drueckte ihn an meine feuchte heisse Muschi und sagte nur: "Jetzt zeig mir was deine Zunge und deine Lippen koennen." Wie ein Verrueckter fing er an meine Muschi und meinen Kitzler zu lecken. 150 Meter, auf einer kleinen Felsnase stehend, mit Andys Zunge und Lippen an meiner Muschi, den Wind und die Sonne auf der Haut und eine irre Erregung in mir, machten mich fertig und mit einem tiefen Stoehnen ueberliess ich mich meiner Lust und meinem Orgasmus.

Das Klirren von Metall brachte mich wieder in die Realitaet zurueck. Irgendwo unter uns waren Kletterer unterwegs und die wuerden sicher auch bald hierher kommen. Nicht nur ich, sondern auch Andy hatte das Klirren gehoert, und er bat mich, ihn schnell los zu binden, doch er hatte nicht mit meiner neu aufkommenden Lust gerechnet. Ich ging zu ihm, doch statt ihn los zu binden, nahm ich wieder das Stirnband und verband ihm erneut die Augen. Ich fluesterte ihm meine Lust und Geilheit ins Ohr und erzaehlte ihm von einer Verrueckten, die sich mitten in einer Felswand einen Mann nahm und es auch noch genoss, dass sie dabei ueberrascht werden konnte und andere sie sehen wuerden. Er bettelte, dass ich ihn losbinden sollte, doch statt dessen veraenderte ich die Schlingen nur so, dass er sich auf den Boden setzen konnte, Ich stellte mich ueber ihn, zog seine Strechhose etwas nach unten und liess mich ganz ganz langsam auf seinen Schwanz nieder. Er war noch immer steinhart, die Mischung aus Angst und Lust schien Andy, trotz seiner Bitte ihn zu befreien, stark zu erregen.

Ich ritt mit langsamen Stoessen auf ihm und jedesmal, wenn ich das Gefuehl hatte, er wuerde gleich kommen, hoerte ich fuer einen kurzen Moment auf. Das metallische Klirren der Karabiner der anderen Seilschaft kam immer naeher, man konnte inzwischen schon deutlich ihre Stimmen hoeren. Erst als ich hoerte, dass der erste von ihnen in den Ueberhang einstieg, liess ich mich gehen und ritt Andy schnell und hart, bis wir beide einen wahnsinnigen Orgasmus hatten. Blitzschnell loeste ich seine Fesseln, zog mir ein T-Shirt ueber den Kopf und schaffte es gerade noch rechtzeitig in die Short zu schluepfen, denn die Haende des ersten Kletterers wurden sichtbar.

Andy und ich sortierten kurz unsere Sachen und dann stiegen wir weiter. Wir hatten nur noch zwei relativ leichte Seillaengen bis zum Ausstieg und die waren bald geschafft. Wir hatten noch kein Wort mit einander gesprochen. Erst am Ausstieg sah er mich lange und mit einem eigenartigen Ausdruck in den Augen an.

Ich umarmte ihn sanft und kuesste ihn zaertlich, und wir gingen Hand in Hand, verbunden durch unser verruecktes Erlebnis, den Austiegsweg nach unten. Dort erwarteten uns schon Peter und Martina. Jeder von uns umarmte seinen Partner, doch wie auf ein geheimes Zeichen drehten wir uns so, dass wir uns ansehen konnten waehrend wir unsere Partner begruessten. Ich sah Andy tief in die Augen und nahm eine meiner Schlingen, mit denen ich ihn gefesselt hatte in die Hand, reichte sie ihm und sagte nur: "Ich glaube, die gehoert jetzt dir, pass' gut darauf auf, vielleicht brauchen wir sie wieder." Und er antwortete: "Ich kenne da noch einen anderen Ueberhang." ...

Der Wichs in freier Wildbahn

Der unbeteiligte Betrachter könnte vielleicht denken, er sei ein "normaler Exhibitionist. Aber das ist nur ein Teil der Wahrheit. Wenn die Geilheit erwacht, weiß er, daß sein Ankämpfen keinen Wert haben wird. Ruhelos zieht es ihn dann in die Stadtmitte, wo der Verkehr pulsiert. Sein eregiertes Glied braucht die Öffentlichkeit, die Gefahr geoutet zu werden. In einem Hauseingang nimmt er seinen Schwanz in die Hand und wichst ihn an. Als er das Sperma im Schwellkörper spürt, packt er sein bestes Stück wieder ein und macht sich uaf den Weg. Eine Straße weiter, hinter einer Ecke, ist ein kleiner Parkplatz. Dort wird er jetzt ejakulieren. Als er auf den Parkplatz kommt, sieht er zwei Mädchen, die in einer Ecke eine rauchen. Sie achten nicht auf ihn. Er befreit seinen Schwanz und legt mit voller Frequenz los. Nach 10 Takten ist er schon soweit. Weiße samenfäden spritzen durch die Luft. Die Mädchen rauchen immer noch gemütlich. Rentner laufen mit dem Rücken zu ihm vorbei. Er massiert die letzten Tropfen aus seiner Flöte. Er packt seinen Schwanz ein und atmet durch. Es ist wieder einmal gutgegangen. Er wird weiter seine Kreise ziehen, bis er einmal ergriffen wird.

-Fortsetzung folgt-

Der Wohnwagen

Wir kamen aus unserem Frankreich Urlaub zurück. Mit Auto und Wohnwagen waren wir nachts auf belgischen Autobahnen unterwegs. Unser Sohn wurde übrigens auch in Belgien gezeugt, aber das war in einem anderen Jahr :-). Bei der letzten Rast hatte ich den Slip unter meinem Rock ausgezogen und saß dann ziemlich spitz neben meinem Mann im Auto. Die Kinder waren schon auf den Rücksitzen eingeschlafen. Ich fühlte mich sehr kribbelig und presste immer wieder die Beine fest zusammen. Nach einer Weile konnte ich die Finger nicht mehr bei mir behalten und streichelte ihn über der Hose. Erstaunt blickte er mich an, es war schon nach Mitternacht und wir waren eigentlich erschöpft von der langen Fahrt. Ich massierte ihm durch die Hose immer intensiver den Schwanz und ließ ihn einen Blick unter meinen Rock werfen. Unser Gespann kam schon bedrohlich ins Schlingern. Ich öffnete seine Hose, was nicht schwer war. Er trug Shorts und ich brauchte eigentlich nur den oberen Rand weit genug nach unten ziehen. Dann beugte ich mich rüber hielt ihn mit der Hand fest und saugte sanft an seiner Vorhaut. Jetzt wurde es ihm doch zu gefährlich und er fuhr den nächsten Parkplatz an. Sobald wir hielten war er nicht mehr zubremsen und ich war sowieso schon scharf und feucht. Wir begannen uns leidenschaftlich und intensiv zuküssen. Seine Finger suchten fordernd den Weg zu meiner naßen Muschi. Wir ließen dann die Kinder im Auto zurück, schloßen ab und zogen uns in den Wohnwagen zurück. Er warf mich aufs Bett, kniete vor mir nieder, spreitzte meine Schenkel und leckte mich. Da er auch schon sehr scharf war, drang er dann kraftvoll in mich ein. Er kniete immer noch vor dem Bett das kam in der Höhe gut hin. Ich warf mich hin und her und schrie vor Lust. Er stieß mich lang und hart bis wir schließlich gemeinsam kamen. Ich leckte ihn noch kurz, aber da ich mir Sorgen um die Kinder machte woolten wir bald wieder zum Auto zurück. Wo die Kinder immer noch friedlich schliefen. Aber kaum das wie die Tür geöffnet hatten sahen wir einen Kerl an der Seite des Wohnwagens lehnen, der dabei war sich zustreicheln. Er war fast fertig und obwohl er wohl etwas erschrocken war, konnte er nicht aufhören. Es war wohl ziemlich scharf gewesen im Dunkeln unsere verschwommenen Umrisse zu beobachten und vor allem uns zu zuhören .-). Gebannt sah ich ihm zu, und auch mein Mann bewegte sich nicht. Als es ihm ziemlich heftig kam, spritze er seinen Saft in meinen Richtung, aber da ich ja etwas weiter weg stand, klatschte alles auf die Strasse. Verschämt grinsend packte er seinen Schwanz wieder in seine Hose und steuerte auf einen hinter uns parkenden LKW zu. Das war ein echt scharfer Anblick gewesen. Den nicht nur Männer beobachten gerne Frauen, sondern Frauen sehen auch gern Männern zu, wenn sie masturbieren :-). Wir brauchten dann noch eine Weile bis wir Weiterfahren konnten. Und werden immer wieder gern auf belgischen Rastplätzen eine Rast einlegen.

Teilweise pure Phantasie :-)))

Eure Schnecke

Der Wunsch nach einer älteren und etwas massigen Person!

Ich bin 52, verheiratet und habe einen Traum, den ich bis heute nie verwirklichen konnte und wer weiss, vielleicht auch nie erleben darf. Ich träume schon seit meiner Kindheit davon, einmal mit einer älteren Frau (oder Mann), so ab 65, die tollsten Sachen zu erleben. Dabei denke ich immer wieder an meine Mutter seelig, die eine kleine rundliche Frau mit einem ziemlich üppigen Busen war. Sie hatte einen ausgesprochen grossen Arsch, der mich unheimlich faszinierte und noch heute ist es so. Des Oefteren zog sie sich in meiner Gegenwart um und ich konnte ihren Hängebusen genauer betrachten. Sie hatte grosse dunkle Brustwarzen und es sah immer so aus, als wenn sie erregt wäre, denn ihre Nippel waren stark ausgeprägt. Ihre Scham war kaum behaart, was ich noch heute als äusserst geil bezeichnen möchte. Vor allem aber hat man nicht immer die störenden Haare im Mund. Jeweils nach dem Umkleiden das ich erleben durfte, ging ich ins Bad und stellte währden dem Wichsen folgendes vor. Als ich das Schlafzimmer meiner Mutter betrete, liegt sie nackt im Bett und schläft. Sie liegt auf dem Rücken und hat ein Bein leicht angewinkelt. Trotzt ihren massigen Schenkeln, kann ich ihre äusseren Schamlippen gut erkennen. Sie sind dunkelbraun gefärbt und sind ziemlich gross. Sie merkt nicht, dass ich neben sie trete und erst einmal beschnuppere. Ihr grosser Busen kommt in dieser Stellung kaum zur Geltung, ist er doch flach auf der Brust verteilt. Ich beuge mich in Richtung ihrer Nippel und berühre sie ganz leicht mit meiner Zungenspitze. Sie fährt sofort zusammen und ich kann in ihrem Gesicht ein leichtes Lächeln erkennen. Ich werde nun etwas mutiger und versuche mit meinem Zeigfinger an ihr Geschlecht zu gelangen. Bei der ersten Berührung erwacht sie und fragt mich etwas forsch, was ich hier mache. "Ich möchte dich so gerne verwöhnen", entgegne ich. "Wenn das so ist, dann mach nur weiter", beruhigt sie mich und spreizt ihre Beine ein bisschen mehr. "Na, willst Du nicht einmal Deine Mutter genauer untersuchen", fragt sie und öffnet mit beiden Händen ihre Schamlippen. Mein Gott, wie schön sieht das da drinnen aus. "Darf ich nicht einmal mit meiner Zunge darüber fahren", frage ich etwas naiv. "Gerne, Du kannst tun und lassen was Dein Herz begehrt, ich gebe mich Dir völlig hin." Dies lasse ich mir natürlich nicht zweimal sagen und lege mich kopfvoran zwischen ihre breiten Schenkel. Erst mal will ich ihre Votze ganz genau betrachten und so helfe ich, ihr die Schamlippen noch weiter zu spreizen. Ein tiefes dunkles Loch kommt zum Vorschein, an dessen oberen Ende ein nicht besonders ausgeprägter Kitzler sitzt. Die ganze Votze ist feucht und glänzt. "Darf ich auch einmal deinen Arsch genauer betrachten, " frage ich. "Warum nicht, du darfst heute alles mit mir machen" und dreht sich dabei auf den Bauch. So gut es ggeht, kniet sie sich hin und streckt mir ihren wundervollen riesigen Po entgegen. "Lass mich besser rankommen," forderte ich sie auf und sogleich zieht sie mit beiden Händen ihre Arschbacken auseinander. Ein kleines braunes Loch kommt zum Vorschein. Ich kann nicht anders, ich muss mich hinunterbeugen um mit meiner Zumge den dunklen Gang zu erforschen. Erst sachte umkreise ich ihren Anus um nach kurzer Zeit dann tief hineinzustossen. Gerne drücke ich meine Zunge in ein so schönes Arschloch und verweile längere Zeit darin. In dieser Stellung bewege ich nur noch meine herausgestreckte Zunge. Es ist erstaunlich wie weit ich diese aus meinem Mund strecken kann. Bei dieser Behandlung stöhnt Mutti auf und beginnt dabei ihren Kitzler zu massieren. "Nun möchte ich aber etwas ganz Verrücktes tun." "Und das wäre?", fragt sie. "Ich möchte Deine Votze mit Schokolade einreiben und danach alles auflecken." Wenn Lust darauf hast, dann tu es doch," entgegnet sie. Während ich in der Küche eine Tafel Schokolade hole, bereitet Mutti inzwischen das Bett darauf vor. Sie belegt es mit einem grossen Badetuch und legte sich darauf. Als ich wieder ins Schlafzimmer trete, fingert sie mit weit gespreizten Beinen an ihrer Votze rum. "Komm, mach schon, ich bin ganz wild auf Deine Zunge." Schnell breche ich eine Reihe Milschschokolade ab und beginne damit ihre Votze zu bearbeiten. Es dauert auch nicht lange, bis sich die Schokolade verflüssigt und so gut es geht stecke ich einen Teil davon tief in ihr weit geöffnetes Loch. Den Rest verschmiere ich über ihre Schamlippen und was mich besonders reizt, ist ihre hintere Oeffnung. Immer wieder bestreiche ich meinen Zeigfinger mit der braunen Masse und stosse damit in ihren Anus. Sie geniesst es und treibt mich an, endlich mit dem Auflecken zu beginnen. Dieser Aufforderung komme ich gerne nach und stecke wiederum meinen Kopf in ihr weit geöffnetes Loch. Heftig lecke ich das Gemisch der süssen Schokolade und ihrem Votzensaft. Da ich nie eine Abscheu vor der schleimigen Flüssigkeit hatte und habe, schlucke ich alles was in meinen Mund kommt. Besonders intensiv beschäftige ich mich natürlich wieder mit ihrem breiten Arsch und dem süssen Geschmack der mir entgegenschlägt. Diese Bahandlung dauert nun schon fast eine Stunde und nun möchte ich mich endlich entladen. "Mutti, wie wäre es mit einem kleinen Spermalikör," frage ich. "Dann komm schon und knie dich über mich, damit ich sehen kann wie du deinen Schwanz reibst." Das lasse ich mir kein zweites Mal sagen und setze mich mit gespreizten Beinen über ihren Busen. "Fick mich doch erst mal zwischen die Brüste, ich drücke sie dabei fest zusammen." Mein nicht besonders grosser Schwanz verschwindet sogleich zwischen der fleischigen Masse und erscheint jeweils nur kurz unter ihrem Kinn, wenn ich zustosse. Jeder Stoss beantwortet meine Mutter mit dem Ablecken meiner Eichel. Darauf haben sich schon einige Liebestropfen abgezeichnet, die sie bereitwillig aufnimmt. Der Busenfick dauert allerdings nicht lange, denn durch die ganzen Aktionen bin ich doch ziemlich aufgegeilt worden und bin kurz vor dem Abspritzen. "Nun streck mal deine Zunge heraus, damit ich dir den Saft darauflegen kann," fordere ich sie auf. "Das mach ich doch gerne für dich, ich liebe den Geschmack von frischem warmen Sperma, nun komm schon und wichse schneller." Ihre Worte machen mich noch geiler und nach ein paar kurzen Reibbewegungen, kündet sich auch schon mein Orgasmus an. Unmittelbar davor, drücke ich meine Eichel zusammen, damit ich den Saft nicht unkontrolliert in die Gegend schiesse. "Tut das gut, wenn ich komme, ich werde dir nun Tropfen für Tropfen übergeben, doch bitte schlucke noch nicht alles." Sie nickt nur, währendem ich den Druck ein bisschen löse um nun den Samen langsam in ihren Mund tropfen zu lassen. Es ist schon erstaunlich, wieviel Sperma ich bis heute wieder produziert habe, denn ihr Mund ist randvoll. Einen grossen Teil, sehe ich, hat sie schon geschluckt als ich mich zu ihr runterbeuge um sie zu küssen. Nun übergibt sie mir mit ihrer Zunge meinen eigenen Saft den ich selbstverständlich auch schlucke. Da ich nach dem Wichsen meistens meinen eigenen Schleim schlucke, macht mir das nichts aus, im Gegenteil ich werde noch viel geiler dabei. So, nun kennen alle meine Phantasien die ich damit das erste Mal offenbart habe. Am schönsten wäre es, wenn ich einmal in meinem Leben so etwas ähnliches erleben dürfte. Kann mir jemand in dieser Richtung weiterhelfen? Wo sind denn alle die alten und geilen Menschen, die noch immer Spass hätten auf diese Weise verwöhnt zu werden? Wenn dabei auch noch ein Mann mitspielen würde, hätte ich ebenfalls nichts dagegen, auch ihn würde ich in gleicher Weise behandeln (vorausgesetzt er ist sauber rasiert).

Die Sauna

ich hatte mir vorgenomen heut in die sauna zu gehen denn dienstag mittags war nie viel los und daher waren die meisten kabinen leer.angekommen kriegte ich auch eine kleine kabine und ich zog mich aus nahm tuch mit und rein.. aber ich war nicht allein es war schon besetzt ,auf der unteren liege war ein junger mann der mich anschaute und ,hallo, meinte ich schwitzte so vor mich hin und dachte nicht an andere sachen ,und auf einmal musste ich zum klo schnell runter und beim reinkommen in die sauna hatte sich der junge mann so gedreht dass ich über den klettern musste,und gleich fing der an mich anzusprechen woher ich komm was ich tu usw wir redeten im stehen und er meinte dies wäre doch ein ort wo mann auch sex machen könnte ohne gestört zu werden nach kurzer überlegung meinte ich ja könnte mann aber irgendwie hatte ich auf einmal ein verlangen nach diesem köroer ..
nun fiel ganz zufällig seine hand auf mein schwanz der sich einfach so stellte etwas erschrocken über die reaktion war ich schon aber ich liess es zu,komm sagte er ich blase dich ,er drengte mich audf die holzliege und dann spürte ich sein atem der über mein schwanz hinwegzog.seine lippen umfassten ihn und langsam schob er sich den in den mund aaaaaaauuuuu war das toll ich liess ihn machen und er meinte ich könnte doch das selbe tun und legte sich auf mich sein schwanz über meinem gesicht ,er war klein aber dick und so leckte ich dran zuerst ganz zaghaft und schliessklich ganz ,ein komischer geschmack aber gut.er meinte haste schon ein mann gefickt .ja sag ich mehrmals darauf hi legte er sich auf die andere liege hob die beine an und sagte komm gib ihn mir tu esnahm meine hand und zog mich zu ihm hin.fick mich er suchte nach dem sperr der ihn gleich teilen würde etrwas geil war ich schon und so stellte ich mich vor ihn hin nahm die spitze ihn die hand und drückte gegen sein loch.es ging nicht gleich und der junge bewegte sich und dann spürte ich mein schwanz der einen eingang gefunden hatte warm war er aber es ging immer tifer bis zum anschlag war ich drin,nun wartete ich ein wenig und dann fickte ich drauf los ich weiss nicht aber es ging schnell vielleicht die hitze odwer das verlangern aber dann kam ich mit einem dumpfen hhhhhhhhmmmmmm spritzte ich den arsch vom jungen voll .er genoss dies und meinte ich soll ihn rausziehen und sein mund mit dem rest auffüllen ,dies tat ich auch und es war einfach gut,nun war ich leer aber er nicht er kamm rüber und meinte .an mir dreh dich um ich wollte es ihm einfach geben ich spürte seine finger einen eingang suchen und dann war er drin er fickte mich und auch er kamm gleich drauf ....ende ...

Die Traumfrau

Es war mal wieder einer der Morgen an denen ich voll geladen mit ohnmächtiger Geilheit mit einem strammen Ständer in meinem Bett erwachte. Die Lust fast unbändig und das Verlangen so groß meinen Ständer sofort in die Hand zu nehmen um mir Erleichterung zu verschaffen. Aber diesmal war es anders, ich brauchte mehr, mehr als nur das flinke Spiel mit zärtlichen Händen, mehr als nur die Phantasie einer längst vergangenen Nummer.
Ich stand auf, zog mich an und fuhr mit meinem Wagen in die Stadt. Ich zögerte noch ein wenig als ich vor der Türe eines Sex-Shops stand mein Herz pochte, doch meine Geilheit drängte mich in den Laden. Nach wenigen Sekunden beruhigte sich mein Gemüt, ich dachte mir. "Kauf dir ne Kleinichkeit, irgend was Nettes zum spielen." Ich durchstöberte die Regale: Filme, Magazine, geile Wäsche aber nichts was mir einen geilen Kick versprach. Bei den Dildos hielt ich inne. Ich nahm mir ein paar aus dem Regal und stellte mir vor wie es wohl währe sich diese geilen Gesellen in den Hintern zu stecken. Ich legte sie zurück ins Regal und als ich mich umdrehte stand ich vor dem Korb mit den Sonderangeboten. Mir viel sofort ein mittelgroßes Päckchen auf, auf dem eine wunderschöne zierliche Frau mit blonden Haaren abgebildet war. Mein Kopf schaltete die Logik ab und mein Schwanz übernahm das Denken. Ich spürte wie mein Riemen anschwoll und sich jeden Milimeter Platz in meiner Hose erkämpfen mußte.
Ich mußte sie kaufen, ich nahm sie und lief wie in Trance zur Kasse um zu bezahlen und bemerkte kaum das freundliche Lächeln der Kassiererin die mir zum Abschied viel Spaß wünschte.
Da lief ich nun durch die Stadt, im Rucksack die Frau die mir in wenigen Minuten jeden sexuellen Wunsch erfüllen wird, ohne zu fragen oder zu zögern. Dieser Gedanke machte mich total geil, obwohl ich nicht einmal wuste wie sie genau aussieht. Ich lief schnell zu meinem Wagen denn ich wollte so schnell wie möglich nach Hause, dabei malte ich mir aus was ich zuerst mit ihr machen werde, ob ich mir Einen blasen lasse, sie von hinten nehme oder sie auf mir reiten lasse.
Zuhause angekommen ist mein Verlangen nach ihr fast ins unermessliche gewachsen. Ich nehme sie aus der Verpackung, sie fühlt sich künstlich an aber trotzdem erstaunlich weich und angenehm. Ich sitze im Sessel nur mit einem Shirt bekleidet mein Schwanz ist hart erregiert und ich blase sie langsam auf. Ich lege sie auf mein Bett, nun liegt sie vor mir: Blonde zu Zöpfchen gebundene Haare, kleine zierliche Brüste, eine schmale Talie, ihre Beine sind angewinkelt. Ich betrachte ihre Muschi, sie ist rosarot aus weicher Kunststofffolie geformt, durch ihren Innendruck formen sich ganz klare Schamlippen. Ich stecke meinen Finger hinen und bin überrascht wie schön weich sie ist. Nun drehe ich meine Lustsklavin auf den Bauch und betrachte ihren Hintern. Ihr Anus ist aus dem gleichen Material wie ihre Muschi nur in einer anderen Farbe, ich muß sofort meine Finger hinein stecken und bemerke daß sie schön eng ist.
Nun halt ich es nicht mehr aus, ich setze mich aufs Bett mit dem Rücken an der Wand. Ich führe ihren Kopf an meinen Schwanz ihr geöffneter Mund nimmt ihn willig auf. Ich bin ein wenig überrascht da ihr Mund, obwohl ich nicht zu den 20 x 5 gehöre, fast ein wenig zu eng ist.Nach ein paar sanften Bewegungen verschwindet er dann aber doch fast ganz in ihr und ich spühre wie sich bei den langsammen Bewegungen meine Geilheit zwischen ihren roten Lippen sammelt.
Nun lege ich sie auf den Rücken mit dem Gesäs zu mit. Ich schiebe Ihr ganz langsam meinen Harten in ihren Hintern, sie lässt es bereitwillig zu. Bei den anschließenden auf und ab Bewegungen hab ich einen wahnsinns Blick auf ihre Muschi und ihre Titten.
Nach einer Weile halte ich es nicht mehr aus, mein Schwanz beginnt zu pulsieren und ich spritz ihr alles in den Hintern es ist ein absolut geiles Gefühl.
Ihr könnt Euch ja denken daß ich mich mit Ihr noch den lieben langen Mittag in allen Stellungen mit ihr vergnügt habe.
Und ich frage Euch ist das nicht eine Traumfrau ich denke es gibt keine "normale" Frau die dir diesen willenlosen Sex bieten kann.

Oder was mein Ihr?

Ein geiler Sonntag

Mein Name ist nicht Hase, aber ich weiß von Dingen, die in diesem Ort geschehen, die darf man auch nicht jedem erzählen.

Als ich in meinem Lieblingseiscafe auf den nächsten Bus wartete und genüßlich meinen Schoko-Cappuchino trank, dachte ich bei mir, das ich richtig froh sein konnte, daß es so viele hübsche Girls in diesem Ort gibt. Das tolle Wetter tat sein übriges, daß die Girls noch besser aussahen; die kurzen Kleider machten mich heiß auf ein Abenteuer.

Da es bis zum Eintreffen des Busses noch etwas Zeit war, ließ ich mit noch einen Cappuchino bringen. Zwischenzeitlich hatte wohl die Bedienung des Eiscafes gewechselt und was ich sah, verschlug mir fast den Atem.

Diese Traumfrau hatte ich hier zuvor noch nicht gesehen. Sie merkte wohl, daß ich sie musterte, und schien es zu genießen, meine Blicke auf ihrem wohlgeformten Körper zu wissen. Auch sie trug ein kurzes Kleid, welches mit sanften Farben geblümt war. Dazu ihre lange schwarze Löwenmähne und ein Blick, der jeder Sünde wert schien. ?Hallo, ich bin die Gabi, meine Kollegin hat Feierabend", vernahm ich wie im Nebel ihre Stimme. ?Du hast einen Cappuchino bestellt?" Schnell kramte ich in meinen Gedanken, wie ich ihr antworten sollte, aber mehr als ?Ich bin der Rolf" kam nicht über meine Lippen.

Und schon entschwand Gabi zum nächsten Tisch. Leider verstrich die Zeit bis zum Bus in Windeseile, aber das gab mir Gelegenheit, erneut nach ihr zu rufen, weil ich bezahlen mußte.
?Bist Du morgen auch um diese Zeit hier?" fragte ich sie. ?Nein, ich habe frei, aber am Dienstag habe ich wieder Dienst." ?Darf ich Dich denn trotzdem morgen zu einem Café einladen?" ?Schade, morgen habe ich schon etwas vor, aber übermorgen könnte es gehen." ?Okay, um wieviel Uhr wollen wir uns treffen, ist Dir 15.00 Uhr recht, dort drüben am Bahnhof?" ?Bis Sonntag, 15.00 Uhr."

Ich war total aufgeregt, als ich am Sonntag morgen unter der Dusche stand. Heute sollte ich Gabi treffen. Diese Vorfreude ließ meine Gedanken eine geile Stimmung aufbauen, die mir in die Lenden schoß. Aber jetzt wollte ich keinen Tropfen meiner sahnigen Liebesflüssigkeit verschwenden, alles sollte für sie sein.

Endlich wurde es 15.00 Uhr und ich stand am vereinbarten Treffpunkt, als ein roter Golf um die Ecke bog. Am Steuer saß Gabi. Ich winkte Ihr zu. ?Hallo, schöne Frau, würden Sie mich ein Stück des Weges mitnehmen?" ?Hereinspaziert."

Rasant fuhr sie an, und schnell verließen wir den Ort unserer Begegnung. Auf der Landstraße begann sie zu erzählen, daß sie seit einiger Zeit solo wäre, und aus schlechter Erfahrung den Männern noch fern bleiben wolle, aber meine direkte Frage hätte bei Ihr so ein Kribbeln im Bauch verursacht, daß sie den Grund dafür erfahren wollte.

Es war wiederum ein sonniger Tag und die Temperaturen hatten sich zwischen 27 und 28 Grad eingependelt. Das richtige Wetter für einen lauschigen Liebestreff in abgelegenen Wald-lichtungen. Dieser Vorschlag aus ihrem Mund war für mich der Grund, ihr einen ersten Kuß auf die Wange zu geben. Nach einiger Zeit bog sie rechts in einen Feldweg ein, und stellte das Auto einige Meter weiter auf einem Parkplatz ab. ?Komm, wir machen ein Picknick im Grünen, ich habe alles mitgebracht" Sie warf mir im Aussteigen eine große Decke zu, nahm sich einen Korb vom Rücksitz des Autos, und los ging es in den Wald. Da sie sich anscheinend sehr gut auskannte, war ich nicht überrascht, das sie mich auf eine kleine Lichtung führte, die ringsum von hohen Tannen gesäumt war. ?Ein tolles Plätzchen...." Meine weiteren Worte wurden von einem Kuß verschluckt, den ich bestimmt im Leben nicht vergessen werden. Ihre Zunge vollführte wahre Akrobatenstücke in meinem Mund, davon konnte ich nicht genug bekommen. Meine Hände wanderten über ihren knackigen Po hinauf zu ihren runden Brüsten, die ein Mann einfach kneten mußte. Langsam zog ich ihr Shirt hoch und freute ich über den Anblick dieser apfelförmigen Mollies. ?Geile Titten hast du." ?Gefallen sie Dir, dann saug daran und spiel damit, sie gehören Dir." Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Meine Zunge kreiste um ihre Knospen und ein wohliges Stöhnen ermunterte mich zum Weitermachen. Die Hände waren bereits wieder auf Wanderschaft in die tieferen Gefilde unterwegs, ihre prallen Pobacken wollten ebenso freigelegt werden, wie ihre Mollies auch. Also schob ich den Rock herunter und stellte voller Vergnügen fest, daß dieses geile Biest kein Höschen an hatte. Ihre rasierte Spalte glänzte durch die ersten Tropfen Ihres Muschisaftes, und eine kleine Streichel-einheit meiner Finger an Ihrer Lustperle verstärkte diese Reaktion. Gabi ließ sich zu Boden gleiten, öffnete meine Jeans mit geschickten Fingern und befreite meinen besten Freund aus seinem viel zu kleinen Gefängnis. Sie leckte sich über ihre Finger und rieb dann mit diesen feuchten Fingern über meine Eichel. Dieses geile Gefühl verstärkte sie dann noch durch den Einsatz über Zunge am Schaft meines Schwanzes. Als sie dann mit Ihren Lippen meinen Freund umschloß und mit geübter Zunge über meine Samtspitze streichelte, hätte ich schon fast den ersten Abschuß gemacht. Gabi merkte es wohl an den auftretenden Zuckungen und ließ sich dann gelenkig auf den Rücken gleiten. Fordernd hob sie ihre Misch meinen Lippen entgegen, und ließ geschehen, was mir einfiel. Nach einigen Leckbewegungen schien auch sie dem ersten Orgasmus nahe zu sein. Doch wie du mir so ich dir, habe ich mir gedacht und ließ ab vor ihr. In ihrem Picknickkorb hatte ich eine Flasche Sekt gesehen und gab mich daran, diese zu öffnen. Mit einem lauten Plop verließ der Korken seinen vorherigen Platz und der Sekt quoll heraus. Schnell hielt ich die Flasche über ihren nackten Körper und begann, die Sekttropfen von ihrem Busen und ihrer Liebespforte zu schlecken. Sie meinte, daß sie auch gerne einen Schluck Sekt nehmen würde. Da die Flasche aber schon leer war, erwiderte ich, daß leider alles verschüttet sei. ?Da macht nichts, dann hätte ich gerne Sekt von Dir." Zuerst wußte ich nicht was sie meinte, aber die nächste Aufforderung half mir auf die Sprünge. ?Stell dich hin und piss mich an, ich will alles haben und es wird nichts daneben gehen." ?Echt geil, Du magst Piss-Spiele." Da ich am vorigen Abend in meiner Stammkneipe gewesen war, fiel es mir nicht schwer, ihren Wunsch zu erfüllen. Mein Strahl traf ihre Titten und von dort lief der Saft herunter bis zu ihrer Muschi, an der sich ein kleiner See bildete. Gabi nahm sich meinen Schwanz und zielte genau in ihren Mund. Mit gurgelnden Geräuschen zapfte sie sich Natursekt Marke Rolf.

Als dieser Sektvorrat ebenfalls zu Ende ging, ließ Gabi nicht von meinem Schwanz ab und blies mir das Lied der geilen Gabi zu Ende. Meine Erregung schwoll mit jedem Saugen stärker an bis ich mich nicht mehr beherrschen konnte und wollte und ihr die ganze Sahne ins Gesicht spritzte. Ihre Zunge holte sich die restlichen Tropfen frisch von der Schwanzspitze und man so Gabi an, daß Ihr der Saft schmeckte.

Ihr ausgehungerter Körper verlangte aber nach mehr und Gabi drehte sich in die Hocke, so daß ich Ihr geiles Poloch vor mir sah. Arschlecken schien jetzt die Krönung der ganzen Party zu sein. Es war für mich das erste Mal, das meine Zunge an dieser Stelle einer Frau schmeckte, aber es war ein geiles Feeling. Auch meiner Gabi schien zu gefallen, was ich an ihrer Rückseite züngelte. Nach einiger Zeit nahm ich einen angefeuchteten Finger dazu, was ihr erneut Glücks-gefühle in den Unterleib jagte.
Sie hielt mir einen Vibrator hin, den ich Ihr in den Arsch einführte und dabei drehte sie sich auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit auseinander und schmierte ihre Fotze mit einer dicken Ladung Gleitcreme ein. Immer noch den Vibrator im Po begann sie auch meine Hand mit der Gleitcreme einzureiben und führte mich dann mit der Hand zärtlich aber bestimmt in ihre intimste Stelle. Sanft bohrte ich nach einigen Fingern den Handrücken bis zum Anschlag in die glitsche Möse ein. Leichte Fickbewegungen zauberten wieder ein glückliches Stöhnen auf ihre Lippen. So wühlte ich bestimmt einige Minuten in Gabi herum und ihre Zuckungen wurden immer stärker. Mit lauten Schreien erlebte sie einen gewaltigen Orgasmus, der gar nicht enden wollte. Als sich ihr Körper ein wenig beruhigt hatte, zog ich meine Hand aus ihrer Muschi heraus. Gabi stand auf und ehe ich mich versah, pisste sie mir auf meinen Schwanz. In vollen Schüben ergoß sich ihre warme Pisse über mich. Es war total geil, es geilte ich so stark auf, daß ich meinen Schwanz wichste und meinen Saft in meine Hand spritze. Gemeinsam leckten Gabi und ich meinen Geilsaft auf. Anschließend küßten wir uns wieder lange. Wir kuschelten uns zusammen auf unserer Decke und waren glücklich, uns gefunden zu haben. Als sie mich abends zu Hause absetzte, waren wir beide traurig, daß dieser geile Tag zu Ende war. Seit dem sind wir beide ein festes Paar und möchten gerne demnächst unseren sexuellen Horizont erweitern und in einem Pärchenclub unsere Vorlieben probieren.

Ein Traum

Ein Traum (der hoffentlich einmal in Erfüllung geht)........

Immer wenn es die Gelegenheit ergibt oder meine Frau mal nicht zu Hause ist schaue ich mir unheimlich gerne Pornovideos an. Nicht diese 0815-Streifen (die schaue ich nur mit meiner Frau, denn Sie mag nichts ausgefallenes, leider) sondern die geilen S/M-Videos. Ich stehe unheimlich auf Bondage und phantasiere dann öfters während ich mir einen abwichse. Der Orgasmus ist dann einfach genial. Aber nun genug geblaudert - hier nun meine Phantasie:

Es war mal wieder so ein Abend, meine Frau nicht da (sie war bei einer Freundin - eine geile Braut kann ich Euch sagen - die hätte ich zugerne mal befriedigt) und ich am Video schauen. Ich war schon total aufgeheizt vom Video. Also machte ich mich auf die Suche nach einem Seil. Ich wollte unbedingt mich einmal selbst wehrlos erleben.
Im Keller fand ich dann ein geeignetes Seil. Auf ins Schlafzimmer. Ich zog mich aus, nackt, ich liebe es nackt zu sein. Meine Geilheit steigerte sich ins unermessliche, mein Schwanz stand wie eine Eins.
Ich überlegte wie ich es denn sinnvoll anstellen konnte mich so wehrlos zu fesseln, das mir aber immer möglich sein konnte mich selbst zu befreien. Wir haben alte Balken im Schlafzimmer freigelegt und für Blumengehänge hatte ich dort stabile Hacken eingedreht. Ich betrachtete mir die Hacken und dachte mir die sind obtimal für mein Vorhaben. Ich schnitt zwei Stücke Seil ab und befestigte sie an den Hacken so das ich nur die Hände noch in die Schlaufe stecken musste und sich die Schlaufen mit leichten Zug selbst zuzogen.
Ich setzte mich nun unter den Balken und begann meine Füße zusammen zu binden, wickelte das Seil um die kompletten Beine, ein geiles Gefühl kann ich Euch sagen. Ich stand nun so eingepackt auf und steckte die Hände ich die Schlaufen über mir. Nur nicht zu fest zuziehen dachte ich noch damit ich mich ja noch von selbst befreien kann. Die Hacken waren allerdings soweit auseinander das es nicht möglich das sich die Hände hätten berühren können. Also bloß nicht zu fest zuziehen sagte ich mir, aber kaum zu Ende gedacht und vor Geilheit ganz wackelig auf den Beinen, kam ich ins straucheln rut